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Nominiert zum Friedensnobelpreis 2020: Willy Wimmer und Alexander Sosnowski

Mit Freude dürfen wir bekanntgeben, dass unsere Autoren Willy Wimmer und Alexander Sosnowski zum Friedensnobelpreis 2020 nominiert wurden. Der Preis wird alljährlich am 10. Dezember, dem Todestag Alfred Nobels, in Oslo verliehen – für besondere Verdienste in der Friedensarbeit.

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Willy Wimmer erhält Bautzner Friedenspreis 2019

Am 30. Januar 2019 wurde unserem Autor, dem Parlamentarischen Staatssekretär a. D. Willy Wimmer der „Bautzner Friedenspreis 2019“ verliehen. 450 Gäste suchten den Weg ins Deutsch-Sorbische Theater in Bautzen und würdigten den Ehrenpreisträger für seinen unermüdlichen Einsatz für Frieden und Verständigung mit stehenden Ovationen. Die Laudatio hielt der Publizist und Koautor Wolfgang Effenberger. Seine Rede ist nachfolgend in voller Länge wiedergegeben:

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"Deutschland im Umbruch": Neue Vortragsreihe mit Willy Wimmer

Vom Diskurs zum Konkurs – eine Republik wird abgewickelt: So lautet der Untertitel des neuen Buches von Willy Wimmer, und das aus gutem Grund. Die Berliner Republik vollzieht einen Wandel, der nichts Gutes verheißt. Man darf getrost auch vom Niedergang der Demokratie in unserem Land sprechen.

Als ehemals verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion sowie Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung weiß Willy Wimmer, wovon er spricht. In den 33 Jahren seiner Abgeordnetentätigkeit im Deutschen Bundestag und als Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, mit einem Wirkungsradius zwischen San Francisco und Wladiwostok, hat er bessere Zeiten erlebt – auch im Umgang mit anderen Staaten.

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Wahlbeobachtung im Trend: von Politikverdrossenheit zu demokratischer Teilhabe

Vor ein paar Wochen ging es durch die Medien: Die OSZE entsendet Wahlbeobachter nach Deutschland, zur Bundestagswahl 2017. Eine erstaunliche Meldung, kennt man so etwas doch hauptsächlich von autokratischen Staaten respektive diktatorisch regierten Ländern. Drei bis fünf Fachleute werden es sein, die einen geschulten Blick auf den rechtmäßigen Ablauf der Wahl werfen sollen.

Das reiche bei weitem nicht aus, meinen nicht wenige besorgte Bundesbürger, und verweisen dabei auf die zuletzt bekannt gewordenen Falschauszählungen, z. B. anlässlich der Europawahl 2014 oder jüngst bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai dieses Jahres. Schließlich gebe es viele Möglichkeiten, das Wahlergebnis zu manipulieren, etwa indem gültige Stimmen zu ungültigen erklärt oder mit zusätzlichen Kreuzen ungültig gemacht würden. Auch könnten Stimmen – ob mutwillig oder versehentlich – auf den falschen Stapel gelegt werden. Besonders die Briefwahl sei anfällig für Wahlbetrug.

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Zum Tode von Friederike Beck: Erinnerungen an eine herausragende Publizistin

Am 28. Mai 2017 verstarb die investigative Journalistin, Buchautorin, Bloggerin und Friedensaktivistin Friederike Beck nach längerer Krankheit. Ein schmerzlicher Verlust, auch für die alternative Medienlandschaft.

Friederike Beck (1968–2017) bei einer Lesung in der Bodenseeregion (Foto: Archiv zeitgeist-Verlag 2012)

 

Größere Bekanntheit erlangte sie 2009 durch ihre Recherchen zum rasanten Aufstieg des damaligen Wirtschafts- und späteren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Ihr „Guttenberg-Dossier“ erschien in einer ersten Version als Online-Artikel (in zwei Teilen) und wurde innerhalb eines Jahres über eine halbe Million Mal aufgerufen. Eine überarbeitete Fassung, ergänzt um einen umfangreichen dritten Teil, erschien 2011 als Taschenbuch im Verlag zeitgeist Print & Online.

Friederike Beck gebührt die Ehre, diejenige gewesen zu sein, welche die transatlantischen Verstrickungen in Wirtschaft, Politik und Medien aufdeckte und einer größeren Öffentlichkeit bekannt machte. Mit dem „Guttenberg Dossier“ und den zwei begleitenden Video-Interviews, in dem Ross und Reiter benannt und die Ursprünge des Transatlantizismus beschrieben werden, hat sie Geschichte geschrieben. Ihre Nachforschungen wurden später u. a. von der ZDF-Sendung „Die Anstalt“ aufgegriffen. Heute wird die Einflussnahme transatlantischer Netzwerke auf deutsche Eliten kaum noch bestritten.

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