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    Die nachfolgenden Beiträge wurden exklusiv online veröffentlicht:

    Neue Achse in Europa: Polen und die USA machen gemeinsame Sache gegen Deutschland und Russland

    Von WILLY WIMMER

    Es sind die Zwischentöne, die in dem ganzen mediale Getöse des Alltags gerne untergehen oder es erst gar nicht zur echten Schlagzeile schaffen. So etwa die „Randnotiz“ von der dauerhaften Entsendung US-amerikanischer Truppen nach Polen, jüngst ausgehandelt von Präsident Andrzej Duda bei seinem Staatsbesuch in Washington. Doch wie ist diese Entwicklung im geschichtlichen Gesamtzusammenhang zu bewerten? Dazu ein Kommentar unseres Autors Willy Wimmer.

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    Populismus

    Von WALTER LEISTEN

    Ein ganz und gar persönlicher Kommentar zur Misere in unserem Land – im Allgemeinen … und im Speziellen.

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    "Sundays for Peace"

    Präsident Trump in der Normandie. Oder: Völker, hört die Signale

    Von WILLY WIMMER

    2019 ist das Superjahr der Staatsfeierlichkeiten in Deutschland. An was nicht alles erinnert wird: 70 Jahre Grundgesetz, 70 Jahre NATO, 30 Jahre Mauerfall. Der aufmerksame Beobachter wird feststellen, dass das nicht alles sein kann, dem dieser Tage gedacht werden sollte. Und dass das, was in den offiziellen Zeremonien ausgelassen wird, mit Krieg zu tun hat – und mit den bis ins Heute reichenden Konsequenzen. Eine öffentliche Diskussion über die Hintergründe soll wohl vermieden werden, dieser Eindruck jedenfalls drängt sich auf. Willy Wimmer, Sicherheitsexperte und Autor der Buchneuerscheinung „Und immer wieder Versailles“ (zusammen mit Alexander Sosnowski), nimmt indes kein Blatt vor den Mund.

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    Deutschland vor der Bewährung: erneuter „Rammbock“ gegen Russland oder Lernen aus der Geschichte?

    Von WILLY WIMMER

    In Gedenken an das Ende des Ersten Weltkriegs wird Bundeskanzlerin Merkel dieser Tage an einer französischen Militärzeremonie in Paris teilnehmen. Dabei wird sie, gemeinsam mit Frankreichs Präsident Macron, den unseligen Platz in der Lichtung des Waldes von Compiègne aufsuchen, wo jenes Abkommen geschlossen wurde, das in der Folge so viel weiteres Unheil heraufbeschwor. Im Gegensatz zu Staats- und Regierungschefs anderer am Ersten Weltkrieg beteiligter Staaten wird die deutsche Kanzlerin keinen Soldatenfriedhof aufsuchen, den deutschen Gefallenen diese Ehre verweigern. Fast scheint es so, dass 100 Jahre nach der Jahrhundertkatastrophe zwar Platz für die Erinnerung ist, doch ein Schleier die schicksalhaften Ereignisse noch immer kaschieren soll. Angeblich rutschten die europäischen Staaten ja schlafwandlerisch in den Ersten Weltkrieg, doch neuere Forschungen und freigegebenes Archivmaterial belegen, dass sie von bestimmten Kräften geradezu hineinorchestriert wurden. Ziel war die Ausschaltung Deutschlands und Österreich-Ungarns; es galt, zwei in jeder Hinsicht prosperierende Staaten möglichst von der Landkarte zu tilgen. Über die Waffenruhe am 8. November 1918, den Waffenstillstand am 11. November 1918, Versailles und später Hitler sollte weitaus mehr gelingen. Einen Weltkrieg weiter, der zur bedingungslosen deutschen Kapitulation und der fast vollständigen Vernichtung der Substanz der Sowjetunion geführt hatte, steht die Koalition der Kriegswilligen erneut an den Grenzen Russlands – Deutschland als Spielball mittendrin.

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