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    Filmkritiken

    Die Globalisierungsfalle am Victoriasee

    Klick, klick, klick-klick. Ein Dokumentarfilm, der Nachwirkungen hat, noch Tage später fallen die Groschen, lösen sich Erkenntnisse bzw. werden Kenntnisse ausgelöst. Ein Film, der ganz ruhig Puzzleteilchen zusammensetzt ohne störende Kommentare. Nur in der Auswahl der Szenen, beim Schnitt, macht sich naturgemäß so etwas wie Regie bemerkbar. Der Streifen überlässt dem Zuschauer somit weitgehend das Zusammenfügen vieler dargebotener Puzzleteilchen – auch, wie viele er zusammenlegen möchte und wann. Streckenweise schlechte Bild- und Tonqualität stören im Grunde nicht. Filmort ist Tansania in der Nähe des Victoria-Sees. Worum es geht?

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    Die Kunst, (k)einen Film zu machen

    Fast alle Kinofilme spielen im Makrokosmos der Humansphäre, jene hauchdünne Schicht auf der Oberfläche von Planet Erde, die wir auch Zivilisation nennen. Doch seit Stanley Kubrick seine „Odyssee im Weltraum“ gedreht hat, ahnen wir, dass es noch mehr zu sehen geben muss. Der Film war nicht zuletzt deswegen Kult, weil er einen cineastischen Flug durch eine abstrakte Farbenwelt bot.

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    Licht- und Schattennahrung

    Nachdem ich allein wegen des Trailers den Film schon verrissen hatte, war ich zunächst positiv überrascht. Ich hätte auch kein Problem gehabt, Fehler einzugestehen, und so sah ich mit Spannung einen Film, dessen Fazit gar nicht die Lichtnahrung ist, sondern vollwertige, gesunde Ernährung.

    Die Dokumentation hält also etwas anderes, als sie verspricht. Das Kernthema ist positiv überbewertet. Alle Protagonisten sind durchweg dafür bekannt bzw. geben vor der Kamera zu, gelegentlich ein wenig zu essen.

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