Der Bewusstseinsforscher Oleg Lohnes spricht aus seiner Praxis
Von THOMAS RÖTTCHER
In den zeitgeist-Ausgaben 1-2003, 2-2003 und 1-2004 wagte zeitgeist einen Einblick in das Gedankenleben des ukrainischen Forschers und Beraters Oleg Lohnes. Fasziniert von dessen ungewöhnlichen Denkansätzen baten wir ihn nun, zum Thema Angst Rede und Antwort zu stehen. Auszüge aus dem Interview sind in Ausgabe 2-2004 abgedruckt.
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Von Dr. rer. nat. HOLGER HANSEL
Der Mensch selbst ist das beste Messgerät – meinen zumindest die Anhänger der Radiästhesie. Er verfüge über Sinne, so heißt es, die es ihm erlauben, Strahlungsfelder die von natürlichen und technischen Quellen ausgehen, mittels einer Wünschelrute oder eines siderischen Pendels zu lokalisieren. Der dritte Teil der Serie über biophysikalische Messverfahren berichtet über den Stand der Forschung und was bei radiästhetischen Messungen zu beachten ist.
Weitere Teile des Dreiteilers "Biophysikalische Methoden":
Von WOLFGANG NEUNDORF
Bereits vor mehr als 200 Jahren hat sich der vielleicht größte deutsche Philosoph Gedanken darüber gemacht, was einen mündigen Bürger wirklich auszeichnet. Immanuel Kants Erkenntnisse zur menschlichen Vernunft im Zeitalter der Aufklärung sind heute aktueller denn je. Anhand von Beispielen zeigt der Artikel auf, welche Bedeutung dem „Glauben“ in unserer Wissensgesellschaft zukommt und wie jeder Einzelne aufgerufen ist, sich die eigene Mündigkeit stetig neu zu erarbeiten.
Von MARTIN GRASSINGER
Die Gesetzmäßigkeiten, die das Kommen und Gehen einer menschlichen Existenz bestimmen, kann das Human Design System (HDS) exakt beschreiben. Es lehrt das Zusammenspiel der energetischen mit den vergänglichen materiellen Aspekten des Daseins. Das zugrunde liegende Muster bei der Entstehung von Leben im Mutterleib wurde in zeitgeist-Ausgabe 4-2001 ausführlich erläutert. Dieser Beitrag nun widmet sich dem Vorgang des Sterbens, der als zeitliche Abfolge in acht Stufen verstanden werden kann.
Von JUTTA GRUBER
„Eigentlich bin ich ganz anders, nur habe ich selten die Möglichkeit, mich so zu zeigen“, so das Thema einer kürzlich ausgestrahlten Fernsehpredigt. Die eigene Lebendigkeit erfahren und zeigen lernen und darüber hinaus noch die Selbstheilungskräfte mobilisieren, dabei hilft der TARA-Process. Ein Weg, auf dem die Verbundenheit von spirituellem Wachstum, psychischer und physischer Gesundung, von Heiligem und Heilendem als Einheit erlebt werden kann.
Von Dr. rer. nat. Dr. phil. HEINRICH P. KOCH
Nicht nur der Tod, auch der Zwang, sich mit ihm zu beschäftigen, kommt unaufhaltsam auf einen zu. Früher oder später gilt es, sich dem Unausweichlichen zu stellen. Eine gute Vorbereitung ist hilfreich, doch wem trauen bei der Fülle von Veröffentlichungen und Denkrichtungen? In einem für viele wohl ketzerischen Beitrag versucht der Autor, die Spreu vom Weizen zu trennen – und kommt dabei zu einem überraschenden Schluss.