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Quo vadis, Wissenschaft?

(Auftaktbeitrag zur Serie "Wissenschaftskritik und Erkenntnistheorie")

Von WOLFGANG NEUNDORF

Es scheint auf den ersten Blick vermessen, die Wissenschaften überhaupt kritisieren zu wollen – zu bedeutend sind ihre Errungenschaften. Doch bekanntlich wurden nicht alle Verheißungen Realität, man denke nur an die Kernenergieforschung und den festen Glauben an die Beherrschbarkeit der Technik, der erst nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl am 26. April 1986 ein jähes Ende fand. Kernspaltung ist eben nicht die beste Variante der Energiegewinnung. Und auch heute scheint so einiges am Theoriengebäude der Naturwissenschaft kritisierbar. Zu dieser Erkenntnis gelangte zeitgeist-Autor Wolfgang Neundorf nach jahrzehntelangem Studium verschiedenster Wissensbereiche. In der Tradition großer Wissenschaftstheoretiker wie Karl Popper, Thomas Kuhn oder Hugo Dingler versteht er Wissenschaft als Gesamtkunstwerk, das mehr ist als die Summe reiner Forschung an einzelwissenschaftlichen Problemen.


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