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    Heft Nr. 22 (1-2004)

    Die hohe Kunst des Überlebens

    (Auftaktbeitrag zur Serie "Richtig reagieren in Not- und Extremsituationen")

    Von ELKE WILDE-DAUTE

    Irgendwann im Leben trifft es jeden – und dann meist unverhofft: Während eines Interkontinentalfluges über den Atlantik bemerken Sie, das das rechte Triebwerk Feuer gefangen hat ... Oder: Ihr Hausarzt teilt Ihnen mit, dass Sie an einer seltenen Infektion erkrankt sind, die sofortige Quarantäne erfordert ... Oder, auf den ersten Blick weniger dramatisch: Sie stellen nach einer ausgedehnten Wandertour im Hochgebirge fest, dass Ihr Autoschlüssel verschwunden ist. Nicht allzu weit entfernt braut sich grollend ein Unwetter zusammen ... Welche Maßnahmen gilt es zu ergreifen? Was ist unter solchen Umständen überlebenswichtig?

    Survival: Orientierungslos im Gebirge

    (in der Serie "Richtig reagieren in Not- und Extremsituationen")

    Von ELKE WILDE-DAUTE

    Abenteuer und Sicherheit – ein Paradoxon in sich. Immer wieder verunglücken Menschen im Gebirge, bezahlen für ihre Unwissenheit resp. ihren ignoranten Ehrgeiz oftmals sogar mit dem Leben. Einer der großen Risikofaktoren bei Bergtouren ist das Wetter, das binnen kurzer Zeit umschlagen kann: Sie verlieren die Orientierung und ihre fröhliche Familienwandertour wird zu einem eiskalten Horrortrip.

     

    Die Sendetechnik der Götter (Teil 1)

    Wie Skalarwellen in der Antike genutzt wurden

    Von Prof. Dr.-Ing. KONSTANTIN MEYL

    Neue, mathematisch sowie messtechnisch nachprüfbare Erkenntnisse berechtigen zu der Annahme, dass nach dem goldenen Schnitt konstruierte Tempel und Gebäude der Antike technische Einrichtungen für das Senden und Empfangen von Funkwellen waren. Unterliegt die heutige Geschichtswissenschaft einer Fehleinschätzung, wenn sie altertümliche Tempelanlagen lediglich als Stätten religiöser Götterverehrung deutet? Ja, meint der bekannte Physikprofessor Konstantin Meyl, der in diesem zweiteiligen Beitrag erstaunliche Sinnverschiebungen anregt und den Beweis zu erbringen sucht, dass im Altertum bereits eine Sendetechnik auf Basis von Skalarwellen (stehende Wellen) existierte.

    Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 1-2004

    TEIL 2 des Zweiteilers:

    Quo vadis, Wissenschaft?

    (Auftaktbeitrag zur Serie "Wissenschaftskritik und Erkenntnistheorie")

    Von WOLFGANG NEUNDORF

    Es scheint auf den ersten Blick vermessen, die Wissenschaften überhaupt kritisieren zu wollen – zu bedeutend sind ihre Errungenschaften. Doch bekanntlich wurden nicht alle Verheißungen Realität, man denke nur an die Kernenergieforschung und den festen Glauben an die Beherrschbarkeit der Technik, der erst nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl am 26. April 1986 ein jähes Ende fand. Kernspaltung ist eben nicht die beste Variante der Energiegewinnung. Und auch heute scheint so einiges am Theoriengebäude der Naturwissenschaft kritisierbar. Zu dieser Erkenntnis gelangte zeitgeist-Autor Wolfgang Neundorf nach jahrzehntelangem Studium verschiedenster Wissensbereiche. In der Tradition großer Wissenschaftstheoretiker wie Karl Popper, Thomas Kuhn oder Hugo Dingler versteht er Wissenschaft als Gesamtkunstwerk, das mehr ist als die Summe reiner Forschung an einzelwissenschaftlichen Problemen.

    Archäologie im Kreuzfeuer

    Neue Entdeckungen sorgen für Aufregung

    Von LUC BÜRGIN

    Stellen Sie sich einmal vor, Altertumsforscher entdeckten in einem noch versiegelten Grabmal die vorzeitlichen Überreste eines Fürsten, der an seiner Hand eine Armbanduhr trägt. Umgehend würde der Schluss gezogen, Grabräuber hätten sich einen Scherz erlaubt. Nicht der Hauch eines Zweifels käme über die Lippen der Archäologen – zu sehr bangte man um seine Seriosität und Integrität als Wissenschaftler. Doch müssen sich die Forscher die Frage gefallen lassen, wie technische Hinterlassenschaften unserer Altvorderen als antik erkannt bzw. anerkannt werden können, wenn tonangebende Wissenschaftler ob dieser Hemmschwelle nicht einmal Fragen, geschweige denn Antworten zulassen angesichts kontroverser Funde der jüngsten Zeit. Autor Luc Bürgin schildert Beispiele und Hintergründe dieser archäologischen Verschwörung.

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