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Nachlese und Neues: Methoden, die bisher nicht berücksichtigt werden konnten

in der Serie „Ganzheitliche Mess-, Test-und Diagnoseverfahren“

Von Dr. rer. nat. HOLGER HANSEL

Mehr als fünf Jahre ist es her, dass der Auftaktbeitrag in dieser Serie erschien. Ausgangspunkt war damals die Frage, inwieweit Wasserqualität ganzheitlich messbar ist. Über 40 Forscher und Institute hatten wir angeschrieben – und schnell erkannt, dass wir auch andere Bereiche, allen voran die Medizin, mit einbeziehen mussten, um einen möglichst umfassenden Blick auf das weite Spektrum der Mess-, Test- und Diagnoseverfahren gewährleisten zu können. Herausgekommen ist eine wohl einzigartige Sammlung von Methoden – über 30 an der Zahl. Gestaltbildung, Lichtemission/-absorption, Untersuchung des Lebendbluts sowie Biophysik lauteten die Kategorien. Der vorerst letzte Teil der Serie widmet sich all jenen Verfahren, die unserer Aufmerksamkeit entgingen oder hinsichtlich ihrer Methodik aus dem Raster fielen.


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