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"Freiheit wird einem nicht geschenkt"

Fragen zum brandheißen Thema „Überwachungsstaat“ an den Buchautor und Kosmopoliten Ilija Trojanow

Von THOMAS RÖTTCHER

Seit dem 11. September 2001 finden auch in Deutschland vermehrt Eingriffe in die Privatsphäre unbescholtener Bürger statt. Ob Videoüberwachung, biometrischer Ausweis, Vorratsdatenspeicherung, RFID-Schnüffelchip, ACTA, Bundestrojaner, elektronische Gesundheitskarte, ELENA, INDECT oder die aktuellen Bestrebungen zur Internetzensur – der Hinweis auf die „innere Sicherheit“ genügt dem Staat als Legitimation, jenseits jeder Verhältnismäßigkeit demokratische Grundrechte sowie persönliche Freiheiten einzuschränken. Immer mehr Menschen wehren sich inzwischen dagegen, sei es in Form von Petitionen oder Verfassungsbeschwerden. Eine Bürgerpflicht, meint Ilija Trojanow sogar, Autor des Titels „Angriff auf die Freiheit“.

Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 30


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