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    Von der Kreditkrise zum „Kreditismus“

    Kaufen und Verkaufen ohne Geldmangel

    Von HANS-JÜRGEN KLAUSSNER

    „Notleidende Banker“ – das klingt nun wirklich zynisch angesichts der Tatsache, dass die Geldinstitute durch ihre Kasinomentalität die Weltwirtschaft in die Knie gezwungen haben. Zu Recht wurde die Floskel zum „Unwort des Jahres 2008“ gekürt. Schaut man hinter die Kulissen des Geschehens, offenbaren sich indes noch ganz andere Abgründe: Bedingt durch falsche Spielregeln bei der Kreditvergabe und den Zinseszinsmechanismus, sind die Banken maßgeblich für die widernatürliche, ungerechte Verteilung auf unserem Planeten verantwortlich. Heute besteht kein Güter- oder Leistungsmangel mehr, sondern nur ein Geldmangel, behauptet der Autor und Begründer des „Kreditismus“, Hans-Jürgen Klaussner, und stellt die von ihm ausgearbeitete Alternative vor.


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