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Orte der Antigravitation nur optische Täuschung

Sie tragen die Bezeichnung "magnetische Berge" oder "Antigravitationshügel" und sind in manchen Ländern zu regelrechten Touristenattraktionen geworden, wie z. B. der "Mystery Spot" in den Redwoods nahe Santa Cruz/Kalifornien, Karpacs am Fuße der Schneekoppe (Polen) oder die Via di Laghi am Albaner See in Italien. Leere Coladosen, selbst Busse im Leerlauf sollen dort bergauf statt bergab rollen, scheinbar die Gesetze der Schwerkraft außer Kraft setzend. Bisher dachte man dabei an starke Magnetfelder oder Gravitationsanomalien. Italienischen Wissenschaftlern gelang es nun, dieses Phänomen zu enträtseln: Sie bauten vier verschiedene Modelle derartiger Berge nach und fanden heraus, dass bei diesen Hügeln die Orientierungspunkte nicht stimmen. In dem Moment, in dem sich der sichtbare Horizont unter dem wahren Horizont befinde, sähen ebene Straßen ansteigend aus. Hätten die Straßenränder ein starkes Gefälle, wirkten abfallende Straßen sogar ansteigend. Ähnliche Effekte kenne man von schiefen Häusern in Vergnügungsparks.

(QUELLE: www.wissenschaft.de)

→ Dieser Beitrag erschien in zeitgeist-Printausgabe 22 (1-2004).


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