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Wolfgang Bittner: Deutschland - verraten und verkauft

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Buchcover in hoher Auflösung

Titel: Deutschland – verraten und verkauft
Untertitel: Hintergründe und Analysen
Autor: Wolfgang Bittner
Genre: Sachbuch
Aufmachung: Broschiert (mit Klappen)
Umfang: 320 S., mit 33 Abb.
Format: 13 x 21 cm
Erscheint am: 19. März 2021, 2. Aufl. Juni 2021
ISBN: 978-3-943007-34-3 (gedruckte Ausgabe), 978-3-943007-37-4 (E-Book)
Preis 19,90 € (gedruckte Ausgabe), 15,99 € (E-Book)
Lizenzausgabe Russisch (E-Book), erhältlich ab 2. Aug. 2021

Kurzbeschreibung von der Buchrückseite:

Auf den ersten Blick mag es provokant klingen, doch wird es von Wolfgang Bittner mit Fakten so schlüssig wie erstaunlich belegt: Deutschland war und ist verraten und verkauft. Diese zentrale Erkenntnis vermittelt er im Buch, indem er sich der Thematik gleichsam in konzentrischen Kreisen nähert – stets darauf bedacht, seine Aussagen mit Zitaten von Experten zu stützen. Der Leser erhält so einen umfassenden Überblick über die Hintergründe der derzeitigen weltpolitischen Situation, auch Deutschlands Perspektive in Nach-Corona-Zeiten bleibt nicht unbeachtet.

Zunächst erläutert der Autor die überragende geopolitische Bedeutung Eurasiens und wendet sich dann dem von den USA angeführten fatalen Aggressionsbündnis gegen Russland und China zu. Umfassend geht er auf die Missachtung deutscher Interessen durch die US-amerikanische sowie auch die offizielle deutsche Politik ein und verweist warnend auf das Gewaltmonopol der Vereinigten Staaten und deren unipolaren Machtanspruch. Weitere Stichworte sind Versailles, Weimarer Republik und Hitlers Aufstieg, das Versagen der Medien, aber auch die Corona-Krise in Verbindung mit dem sogenannten Great Reset.

Das vorliegende Werk bietet mit seinen zahlreichen Zitaten und Hinweisen einen unschätzbaren Fundus an politischem, kulturwissenschaftlichem und historischem Wissen.

Klappentext:

Die USA maßen sich an, Einfluss auf alles zu nehmen, was in der Welt geschieht. Als höchstgerüstete Militärmacht setzen sie ihre wirtschaftlichen und strategischen Interessen rücksichtslos mittels völkerrechtswidriger Interventionen, Sanktionen und Kriegen durch. Deutschland, seit 1945 Frontstaat und Brückenkopf der USA, folgt weitgehend den Vorgaben aus Washington und macht sich mitschuldig. Politik und Gesellschaft, Organisationen und Medien, sogar Regierung und Parlament sind durchsetzt mit korrumpierten oder ideologisch befangenen Einflusspersonen, die nicht das Wohl der breiten Bevölkerung im Blick haben. Im Hintergrund agiert eine kleine Gruppe egomanischer Multimilliardäre, die sich als Weltelite versteht. Sie wirkt auf die Politik der westlichen Welt ein und verfügt über die dafür notwendigen Mittel und Hilfskräfte. Insofern ist es an der Zeit für eine fundamentale Umorientierung, wozu es zuvorderst umfassender Aufklärung bedarf.

Über den Autor:

Wolfgang Bittner lebt als Schriftsteller und Publizist in Göttingen. Der promovierte Jurist schreibt Bücher für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Er erhielt mehrere Preise und Auszeichnungen und ist Mitglied im PEN. Von 1996 bis 1998 gehörte er dem Rundfunkrat des WDR an, von 1997 bis 2001 dem Bundesvorstand des Verbandes deutscher Schriftsteller. Ausgedehnte Reisen führten ihn nach Vorderasien, Mexiko, Kanada und Neuseeland, Gastprofessuren 2004 und 2006 nach Polen. Wolfgang Bittner war freier Mitarbeiter bei Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen und hat mehr als 60 Bücher veröffentlicht, zuletzt das Sachbuch „Der neue West-Ost-Konflikt – Inszenierung einer Krise“ und den Roman „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“.

→ Wolfgang Bittner steht für Vorträge zur Verfügung. Veranstalter wenden sich bitte direkt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Stimmen zum Buch:

„Bittner hat ein brandaktuelles, kluges und materialreiches Buch vorgelegt. Es sollte gelesen werden, und für Kontroversen sorgen.“
(Rolf Stolz in „Preußische Allgemeine Zeitung“, Nr. 28, 16. Juli 2021)

„Wolfgang Bittner denkt geopolitisch und weist überzeugend nach, wie sehr Deutschland ein Interesse haben muss an einer Kooperation mit Rußland … Vorurteilslos beschreibt er, wie Deutschland seit über hundert Jahren ‚von mißgünstigen, intriganten Drahtziehern aus dem britisch-amerikanischen Establishment‘ destabilisiert und niedergehalten wurde.“
(Rolf Stolz in „Junge Freiheit“, Nr. 28/21, 9. Juli 2021)

„Wolfgang Bittners Buch bietet einen umfassenden, differenzierten Blick auf die heutige politische Lage, und es enthält zahlreiche Hinweise (541 Fußnoten), anhand derer man sich zu vielen Themen weiter informieren kann. Ein wichtiges und mutiges Buch, das uneingeschränkt zu empfehlen ist.“
(Harry Popow auf Rubikon.de, 29. April 2021)

„Unverzichtbarer Lesestoff! ... Wolfgang Bittners Buch lässt uns – so es angesichts der Tatsachen nicht ohnehin bereits geschehen ist – die Frage aufrufen: Haben wir aus der Vergangenheit etwas gelernt? Die Antwort dürfte deutlich ausfallen.“
(Claus Stille auf Freitag.de, 20. April 2021)

„Was ist das für ein Land, dieses Deutschland, fragt sich Bittner, gräbt in der Geschichte und fördert Fakten zutage, die ganz aktuelle und weltgeschichtliche Dimensionen besitzen … Er beschäftigt sich vor allem intensiv mit der immer weiter wachsenden Kriegsgefahr durch provokative Aktionen … Was hätten wir denn tun können, wenn wir doch nichts gewusst hatten? So wird es heißen, wenn es denn später tatsächlich ein Später gibt. Wolfgang Bittner allerdings sendet mit seinem neuen Buch einen notwendigen, sehr ernst zu nehmenden Weckruf.“
(Winfried Wolk auf NachDenkSeiten.de, 19. April 2021)

„Wolfgang Bittner ist einer der wenigen Autoren, dem es glaubhaft gelingt, die politische Lage klar und deutlich darzustellen, ohne Beschönigung oder falscher Rücksichtnahme.“
(Evelyn Hecht-Galinski auf Sicht-vom-hochblauen.de, 11. April 2021)

„Einmal mehr ein geschichtlich-politisches Meisterwerk. Man muss es lesen, wenn man die gegenwärtige politische – mittlerweile schon ziemlich dramatische – Situation Deutschlands verstehen will … Bittner erzählt nicht nur, er belegt seine Aussagen auch mit genauen Hinweisen und Quellenangaben – interessant und eine gute Faktensammlung also auch für Journalisten und Historiker.“
(Christian Müller auf Infosperber, 6. April 2021)

„Wie schon in seinen Büchern ,Die Eroberung Europas durch die USA' (2014) und ,Der neue West-Ost-Konflikt' (2019), gelingt es Dr. Wolfgang Bittner, mit seinem neuen Buch Licht in die von Politik und Medien systematisch verdunkelten Hintergründe der aggressiven Sanktions- und Kriegspolitik der von den USA angeführten westlichen Allianz zu bringen. ... Es ist ein sehr verdienstvolles Unterfangen des Autors, die jüngste Entwicklung in den Vereinigten Staaten mit der Wahl des Präsidenten Joe Biden und die Corona-Pandemie unter sein eigenes Brennglas für Entwicklungen gelegt zu haben. In den letzten vier Jahren gab es für Europa geradezu eine Zeit, in der Krieg in Europa abwesend zu sein schienen, obwohl die andere Seite des Imperiums weiter ihre Strippen zog, wie gegen Russland gerichtete Großmanöver deutlich gemacht haben. Herr Dr. Bittner weist darauf hin, dass diese Zeit, ungenutzt durch europäische Regierungen mit dem neuen amerikanischen Präsidenten Joe Biden und seiner trainierten Mannschaft vorbei ist.“
(Willy Wimmer, Parlamentarischer Staatssekretär a. A., auf Weltexpress.info, 19. März 2021)

Interviews zum Buch:

„Wolfgang Bittner: USA verfolgen Langzeitstrategie zur Verhinderung deutsch-russischer Kooperation“
(Interview auf „RT Deutsch“, 2. August 2021)

„Deutschland: Verraten und verkauft“ – Die „Querdenker“ und das Ende der Grundrechte?“ (Teil 2)
(Interview auf „snanews.de“, 5. Juli 2021)

„Deutschland: Verraten und verkauft“ – Einfluss der USA und das ,Feindbild Russland'“ (Teil 1)
(Interview auf „snanews.de“, 3. Juli 2021)

„,Es ist unerträglich.' In seinem neuen Buch geht der Schriftsteller Wolfgang Bittner nicht nur mit der aktuellen Corona- Politik hart ins Gericht, sondern vor allem mit der geopolitischen Unterwürfigkeit Deutschlands gegenüber den USA seit Ende des Zweiten Weltkriegs“
(Interview in der Wochenzeitung „Junge Freiheit“, 16. April 2021)

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