• lctube.com
  • stubeg.com
  • Wolfgang Bittner: Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen


    Buchcover in hoher Auflösung

    Titel: Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen
    Untertitel: Ein deutsches Lebensbild
    Autor: Wolfgang Bittner
    Genre: Roman
    Aufmachung: Gebunden mit Schutzumschlag und als E-Book
    Umfang: 352 S.
    Erscheint am: 25. März 2019, als E-Book am 15. Juli 2019
    ISBN: 978-3-943007-21-3 (Gedruckte Ausgabe), 978-3-943007-22-0 (E-Book)
    Preis 21,90 € (Gebundene Ausgabe), 14,99 € (E-Book)

    Kurzbeschreibung von der Buchrückseite:

    Die verlorene Heimat, die Hölle des Krieges und der Neubeginn voller Zuversicht: ein Zeitpanorama von erzählerischer Stärke, das mit seiner politisch-historischen Dimension das Lebensgefühl zweier Generationen wiedergibt.

    „Wolfgang Bittner schreibt zweckdienlich, im besten Sinn tendenziös, dazu unterhaltend, spannend... Eine singuläre Erscheinung auf dem Literaturmarkt der Eitelkeiten.“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

    „Die Welt ist nicht so, dass man auf zusätzliche Geistesnahrung verzichten könnte. Das Gegenteil ist der Fall … Es ist mehr Licht in die Welt zu bringen.“ (Neue Rheinische Zeitung online)

    „Umso wichtiger ist es, den Kulturpessimismus zu überwinden und die noch lange nicht eingelösten Forderungen der Aufklärung ständig als Ziel vor Augen zu haben. Autoren wie Wolfgang Bittner tragen zu dieser Arbeit bei ...“ (Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder)

    Klappentext:

    1943 ist der Krieg in Oberschlesien, dem Industriegebiet Ostdeutschlands, noch weit weg. Die Mutter fährt mit dem Kind aufs Land, wo es Hirschbraten, Kaffee und Kuchen gibt. Im Volksempfänger spricht Adolf Hitler von Siegen. Doch immer öfter heißt es: „… für Führer, Volk und Vaterland gefallen.“ In der Nachbarschaft werden die jüdischen Familien abgeholt, man muss sich vorsehen, es soll Konzentrationslager geben. Dann werden aus Siegen Niederlagen, und im Westen versinken die Städte im Bombenhagel. Vor der Gastwirtschaft des Großvaters schlagen sich Grubenarbeiter mit SA-Männern. Die Front rückt immer näher, und mit ihr kommt die Hölle des Krieges. Im März 1945 übernimmt Polen die Verwaltung der deutschen Ostgebiete, und es folgt ein Exodus von Millionen, darunter die Mutter und das Kind. Als sie halb verhungert in einer Kleinstadt in Norddeutschland ankommen, liegt der Vater schwer verwundet in einem Lazarett. Hunger und die furchtbare Kälte im Steckrübenwinter 1946, danach ein jahrelanger Aufenthalt im Barackenlager. Aber die Mutter gibt nicht auf. In der provisorischen Wohnküche arrangiert sie einen „Salon“, in dem kontrovers debattiert wird. Es ist die Zeit der Währungsreform mit der Teilung Deutschlands. Konrad Adenauer – von den Alliierten unterstützt – wird mit einer Stimme Mehrheit Bundeskanzler. Der Kalte Krieg beginnt, und die Weichen werden für das gestellt, was bis heute wirksam ist. Der Familie gelingt in den 1950er-Jahren, im „deutschen Wirtschaftswunder“, allmählich der Neuanfang.

    Über den Autor:

    Wolfgang Bittner lebt als Schriftsteller und Publizist in Göttingen. Der promovierte Jurist schreibt Bücher für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Er erhielt mehrere Preise und Auszeichnungen und ist Mitglied im PEN. Von 1996 bis 1998 gehörte er dem Rundfunkrat des WDR an, von 1997 bis 2001 dem Bundesvorstand des Verbandes deutscher Schriftsteller. Ausgedehnte Reisen führten ihn nach Vorderasien, Mexiko, Kanada und Neuseeland, Gastprofessuren 2004 und 2006 nach Polen. Wolfgang Bittner war freier Mitarbeiter bei Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen und hat mehr als 60 Bücher veröffentlicht, darunter die Romane „Der Aufsteiger“, „Niemandsland“ und „Hellers allmähliche Heimkehr“.

    → Wolfgang Bittner steht für Vorträge zur Verfügung. Veranstalter wenden sich bitte direkt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Stimmen zum Buch:

    „Bittner stellt mit seinem profunden Wissen in einem plausiblen Roman deutlich dar, was es heißt, aus der Geschichte zu lernen. Denn das heißt auch, mit ihr zu leben. Und Schlüsse zu ziehen über das, was gut ist und das, was unbedingt verändert werden muss.“
    (Ralf Ruhl in "Göttinger Blätter", 23. Juni 2019)

    „Bittner zeichnet in seinem Roman ein Stück Geschichte nach, das nicht vergessen werden darf. ... ,Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen' ist Literatur, die sich zu lesen lohnt.“
    (Claudia Bartels in "Göttinger Tagblatt", 8. Juni 2019)

    „Sehr spannend wird hier Geschichte vermittelt, wird der Verlust der Heimat für die Leser schmerzlich nacherlebbar, aber auch die Ausgrenzung als "Polacken" im Westen. Hier wird Geschichte lebendig, deshalb allen Bibliotheken empfohlen.“
    (Birgit König im "ekz-Informationsdienst ID bzw. IN 2019/23", 3. Juni 2019)

    „Der Roman ist ein hoch politisches und aktuelles Buch. Denn den Krieg, die Vertreibung, die Flucht, die Vergewaltigungen, die Lügen der Verbrecher im bürgerlichen Gewand, die Elendsquartiere und die Integration der Verbrecher in die bürgerliche Gesellschaft gibt es immer noch. Es hat sich nichts geändert. Derzeit nur die kriegerischen Ereignisse unter anderen geografischen Koordinaten.“
    (Uwe Meier im "Braunschweig Spiegel", 13. Mai 2019)

    „Wolfgang Bittner bislang als Romancier nicht wahrgenommen zu haben, bedauere ich. Aber man kann ja nachholen. Ihm ist mit dem hier besprochenen Buch ein lebendiges, packend geschriebenes Geschichtsbuch gelungen. Unbedingte Leseempfehlung!
    (Claus-Dieter Stille auf "Der Freitag", 9. Mai 2019)

    „Das Buch des Autors Wolfgang Bittner ist ein Knaller. Es ähnelt wenig einer reinen Autobiografie, sondern eher einem Protokoll mit gründlich recherchierten historischen Details über die Zeit von 1942 bis in die 50ziger Jahre. Man könnte annehmen, diese Zeitspanne sei abgearbeitet und die Folgen überwunden, umso mehr beschleicht den Leser das Gefühl und die Erkenntnis, dass doch noch nicht alles erledigt ist und die Deutschen vom Regen in die Traufe gekommen sind.
    (Harry Popow in der "Neuen Rheinische Zeitung", 8. Mai 2019)

    „Die große Kraft dieses Werks, die Stärke dieses Buches besteht gerade darin, über alles Kleine und Kaputte das Große und Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Es ist diese Mehrdimensionalität – man könnte auch sagen: diese Doppelerzählung –, die Bittners Roman einen besonderen Rang zu sichern vermag. Es ist diese Verknüpfung von Menschennähe und sogenannt-großer Geschichte, die man als Alleinstellungsmerkmal seines Romans bezeichnen kann. Ich jedenfalls kenne kein anderes Werk, das derart gekonnt das eine mit dem anderen zu verbinden verstand.“
    (Holdger Platta auf "Hinter den Schlagzeilen", 3. Mai 2019)

    „Der Roman ,Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen' von Wolfgang Bittner ist ein Stück fesselnd geschriebener, Augen öffnender Zeitgeschichte, den man nur ungern aus der Hand legt.“
    (Winfried Wolk auf "NachDenkSeiten", 28. April 2019)

    „Wolfgang Bittner ist es wieder gelungen ein spannendes, diesmal biografisches Buch zu schreiben.“
    (Evelyn Hecht-Galinski auf "Sicht vom Hochblauen", 8. April 2019)

    „Wie durch eine Geschichtstüre betritt man eine untergegangene Welt: Oberschlesien in ,Ostdeutschland', wie es damals noch hieß, Gleiwitz 1943. Und man ist sofort mittendrin, gleichsam ein weiteres Familienmitglied. Glänzend! Selbst wenn man sich mit der reinen Lektüre zufriedengäbe, ist dieses gerade erschienene Werk des Romanciers und politischen Kommentators Wolfgang Bittner die Überraschung des Jahres 2019.“
    (Willy Wimmer auf "Cashkurs.com", 21. März 2019)

    Interviews zum Buch:

    „Schlesisches Schicksal und ,Goldener Westen': Ein Gespräch mit dem Ergebnis eines ,Deutschen Lebensbildes'“
    (Von Norbert Nieslony, erschienen in "Neue Rheinische Zeitung", 26. Juni 2019)

    „Flüchtlingsschicksal aus Sicht des Kindes: In seinem neuen Roman erzählt Wolfgang Bittner über Vertreibung und Neuanfang“
    (Von Manfred Hochmann, erschienen im "Anzeiger für Harlingerland", 4. Mai 2019)

     

    → Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen auf Facebook

    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Dieses Buch jetzt versandkostenfrei bestellen!


    zeitgeist-Suche