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Filmemacher Antonin Svoboda über sein jüngstes Werk „Der Fall Wilhelm Reich“

Von JUTTA GRUBER

Der Psychiater und Grenzgänger Wilhelm Reich gehört zweifelsfrei zu den verkanntesten Forscherpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Seit 2009 widmet sich nun der österreichische Regisseur und Drehbuchautor Antonin Svoboda seinem Wirken. Der Doku „Wer hat Angst vor Wilhelm Reich?“, die einen Überblick über den umfangreichen Nachlass gibt, folgte der Spielfilm „The Strange Case of Wilhelm Reich“, der 2013 unter dem Titel „Der Fall Wilhelm Reich“ in deutsche Kinos kam und inzwischen auch auf DVD erschien, ein spannendes, zugleich stilles und berührendes Werk über den letzten Lebensabschnitt (1939–1957) des vielleicht bedeutendsten Schülers Freuds. Im Interview mit zeitgeist spricht Svoboda über die Schwierigkeiten, einen kritischen Film zu drehen, und was ihn bewegte, sich an die kontroverse Gestalt Reich zu wagen.

→ Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 32


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