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    Heft Nr. 23 (2-2004)

    Die Angstfalle und kreative Hilfen, ihr zu entkommen

    Von UDO BAER und ULRIKE BIERMANN

    Ereignisse wie der 11. September führen uns vor Augen, wie endlich unser Leben ist. Plötzlich fühlen wir uns bedroht und reagieren mit Angst – für die meisten eine vorübergehende Erfahrung, für manche eine Klemme, in der sie stecken bleiben. Wie ihnen geholfen werden kann, beschreibt ein erfahrener Therapeut anhand verschiedener Werkzeuge wie z. B. der „Angstfresser“ oder der „Gefühlsteckbrief“.

    Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 2-2004

    Der Sterbeprozess aus Sicht des Human Design System

    (in der Serie "Human Design System")

    Von MARTIN GRASSINGER

    Die Gesetzmäßigkeiten, die das Kommen und Gehen einer menschlichen Existenz bestimmen, kann das Human Design System (HDS) exakt beschreiben. Es lehrt das Zusammenspiel der energetischen mit den vergänglichen materiellen Aspekten des Daseins. Das zugrunde liegende Muster bei der Entstehung von Leben im Mutterleib wurde in zeitgeist-Ausgabe 4-2001 ausführlich erläutert. Dieser Beitrag nun widmet sich dem Vorgang des Sterbens, der als zeitliche Abfolge in acht Stufen verstanden werden kann.

    Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 2-2004

    Diagnose: "Unheilbar" – und was nun?

    (in der Serie "Richtig reagieren in Not- und Extremsituationen")

    Von ELKE WILDE-DAUTE

    Es gab, soweit bekannt, kein Heilmittel dagegen. „Wie habe ich das nur bekommen?“, fragte Morrie. Niemand wusste es. „Ist es tödlich?“ „Ja.“ „Also werde ich sterben?“ „Ja, das werden Sie“, sagte der Arzt. „Es tut mir sehr leid ...“ Aber die Welt hielt nicht an, sie nahm überhaupt nicht zur Kenntnis, was geschehen war, und als Morrie kraftlos die Tür des Wagens öffnete, fühlte er sich, als fiele er in ein Loch. Und nun?, dachte er ...

    Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 2-2004

     

    Zwischenstation Wachkoma. Endstation Leben.

    Von JUTTA GRUBER

    Die meisten Mediziner halten ein Erwachen aus länger andauerndem Koma für höchst unwahrscheinlich und (be-)handeln dementsprechend. Lebenserhaltende Maßnahmen werden verfrüht abgebrochen, den meist unversehrten Körpern der so genannten Hirntoten manchmal auch noch Organe entnommen. Dabei gibt es mittlerweile genügend Fälle, ja selbst fundierte Studien, die zeigen, dass schulmedizinisch „austherapierte“ Patienten bei entsprechender Behandlung auch nach Jahren des Dämmerzustandes durchaus gute Chancen haben, wieder zu erwachen. Eine lebensfrohe Umgebung und ganzheitliche Behandlungsmethoden können dieses „Wunder“ bewirken.

    Mariposa – Modell der Hoffnung

    (in der Serie "Gemeinschaften stellen sich vor")

    Von Dr. phil. WILLI DOMMER

    Inmitten von vulkanischem Geröll auf der Kanareninsel Teneriffa ist eine „Oase der Schönheit“ entstanden: „Mariposa“, eine Begegnungsstätte für Entscheidungsträger aus allen gesellschaftlichen Bereichen, eine „Quelle der Inspiration“ für Gemeinschaften auf Zeit und für deren Visionen, die unsere Epoche so dringend braucht.

    Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 2-2004

     

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