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Simon E. Siegrist und die Mensch-Gestaltung

Vom naturgegebenen Drang nach kreativer Selbstverwirklichung
(in der Serie "Menschen – kulturkreative Porträts")

Von HELENE FRUCHT

Suchen und Finden sind für den Pionier der Kunsttherapie, den Schweizer Simon E. Siegrist, illusorische Begriffe, denn es ist immer alles da: Um etwas empfangen zu können, brauche es lediglich Wachheit, Beziehungsfähigkeit und Offenheit sowie die Bereitschaft anzunehmen. Das Über-Ich zu „entrümpeln“ sei die zentrale Aufgabe des modernen Menschen, denn die Restrukturierung des Zellgedächtnisses führe zu den Wurzeln des eigenen Wesens.

 


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