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Die neue Heimat: "Vertreibung" nach innen

Zu Hause im globalisierten Nirgendwo

Von ANGELA SABO

Heimat – kaum gibt es einen Begriff, der solcherart mit gegensätzlichen Gefühlen und Konnotationen besetzt ist, der voller Ambivalenzen steckt, tief liegende Sehnsüchte anschlägt und inneren Widerstreit auslöst. Heimat provoziert, polarisiert, inspiriert. Und langweilt. Lange Zeit war es ein Reizwort, ideologisch missbraucht, als Spießertum verhöhnt und als Flucht in die Idylle missachtet. Und doch lässt es einen nicht los. Irgendwo bleibt der Verdacht, etwas Wertvolles verloren zu haben. Denn trotz Multikulturalität und Verfügbarkeit aller Ressourcen in der westlichen Welt herrschen Unsicherheit, Verwirrung,
emotionale Kälte. Heimat als ersehnte Zuflucht – aber wie?

Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 30

Aufruf: Ist Heimat auch ein Thema für Sie, liebe Leserin, lieber Leser? Was bedeutet Ihnen Heimat? Schreiben Sie uns! Es ist geplant, ausgewählte Texte in einem Heimat-Dossier auf zeitgeist Online zu veröffentlichen.


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