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Die Vermessung der Wahrnehmung

Erweiterte Sinne im Fokus der Hirnforschung

Von Dr. rer. medic. MARKUS KÖHL

Von den Naturvölkern über Platon bis heute gilt die „geistige Schau“ als höchste Kunst der Wahrnehmung. Von ihr nicht zu trennen ist das persönliche Einstimmen, um sich neue Zugänge zur Welt und zu sich selbst zu erschließen. Das setzt voraus, dass man seine Wahrnehmung ausbildet und sie befreit von störenden Einflüssen im Außen wie im Innen – so lehrt es auch die anthroposophisch ausgerichtete Phänomenologie. Markus Köhl, Forscher u. a. am neu gegründeten „Institute for Subjective Experience and Research“ (ISER), Bremen/Bad Eilsen, stellt vor, wie der Prozess einer erweiterten Wahrnehmung durch die Hirnforschung abgebildet und vermessen wird.

Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 31


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