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    Der amorphe Typus: formlos formlos

    in der Serie "Die acht Kristallsysteme und ihre Bedeutung im Kontext von Typologien"

    Von WALTER VON HOLST

    Wie umschreibt man etwas Amorphes, also etwas Gestaltloses, etwas „ohne Merkmal“? Schwierig, aber es ist ja nicht so, dass der amorphe Strukturtypus unsichtbar wäre. Er ist nur selten anzutreffen. Schlecht greifbar, entzieht er sich jedem Einordnungsversuch. Nach der Strukturtypologie, welche die Wirksamkeit von Geometrie und Symmetrien für grundlegende Veranlagungen der Persönlichkeit untersucht, nimmt der Gradient innerer Ordnung von der kubischen bis zur triklinen Kristallstruktur ab (vgl. bisherige Teile dieser Serie). Beim amorphen Typus aber ist jegliche Ordnung vollständig dem Gefühl untergeordnet.

    → Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 31


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