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    Heft Nr. 31

    Wissenschaft im Dornröschenschlaf

    Von THOMAS RÖTTCHER

    Unsere Welt gleicht einem Märchenwald: Sie steckt voller Geheimnisse und unerklärlicher Phänomene. Sie ist noch längst nicht enträtselt, wie uns pompöse Forschungsvorhaben wie etwa das CERN glauben machen wollen, wenn es heißt, dass nur noch letzte Bausteinchen zum Verständnis unseres Ursprungs fehlen. Dabei sind die Quantensprünge seit Jahrzehnten ausgeblieben, revolutionäres neues Wissen ist Mangelware. Woran liegt das? Die Wissenschaft befindet sich im Dornröschenschlaf, meint zeitgeist-Herausgeber Thomas Röttcher und fragt: Wo bleibt der Prinz, der sie wachküsst?

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    Geldschöpfung aus dem Nichts: Mythos oder Realität? (Teil 1)

    Geld – Zentralbankgeld – Giralgeld

    Von HELMUT CREUTZ

    Im Zuge der Finanzkrise stieg das Interesse der Medien sowie auch unabhängiger Journalisten beträchtlich, die Machenschaften der Banken näher zu durchleuchten. Vorläufige Bilanz: Das herrschende Geldsystem ist weitaus komplexer als zunächst gedacht. So richtig durchschaut haben es wohl nur wenige, wodurch eine Vielzahl an Spekulationen kursiert. Eine der spannendsten und zugleich provokantesten ist die, dass Geschäftsbanken die Geldschöpfung unabhängig von der Zentralbank betreiben, quasi mit einem Buchungsakt die umlaufende Geldmenge erhöhen können. Was an diesem Verdacht dran ist, soll dieser Mehrteiler untersuchen.

    Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 31

    Aqua Kadabra: Wie die Quantentheorie die Phänomene des Wassers erklärt

    (in der Serie "Lebenselixier Wasser")

    Von BERNDT SCHRAMM

    Nicht wenige Forscher sprechen dem Wasser besondere Eigenschaften zu, insbesondere die Fähigkeit, Informationen zu speichern (zeitgeist berichtete). Darauf aufbauend hat eine Vielzahl von Firmen Geräte entwickelt, mit deren Hilfe sich „totes Wasser“ wiederbeleben lässt. Alles nur fauler Zauber? Die Diskussion um das Thema in der wissenschaftlichen Fachwelt ist turbulent. Doch
    konservativ Denkende wollen von einem „Erinnerungsvermögen“ des Wassers nichts hören. Können wir uns mit heutigem Kenntnisstand überhaupt dem Rätsel nähern? Ja, sagt der Autor dieses Beitrages, die Quantenphysik und ein kräftiger Schuss Logik reichen aus, die geheimen Codes des Wassers zu knacken.

    Doppelmord an Descartes: Körper und Geist

    Warum seine Philosophie zu Unrecht in Verruf steht

    Von Prof. Dr. phil. JOHANNES HEINRICHS

    Nach heutigem Kenntnisstand fiel der französische Philosoph Descartes einem heimtückischen Giftmord zum Opfer, zudem werden Teile seiner Lehre heute nur unvollständig und dadurch missverständlich dargestellt. So haftet ihm der Ruf des kühlen Rationalen an, für den die Welt ausschließlich mechanistisch funktioniert und der jegliches Seelische negiert. Vollkommen zu Unrecht, wie der Philosoph Johannes Heinrichs zeigt. Sein Beitrag ist jedoch mehr als eine Verteidigung Descartes’; er liefert zugleich die „postmoderne“, nicht dualistische Erweiterung des epochalen kartesianischen Denkansatzes zum Selbstbewusstsein.

    Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 31

    Globuli: "Superplacebo" oder kollektiver Wahn?

    Von SVEN SOMMER

    Ist ein erfolgreich erprobtes Verfahren als Irrtum abzutun, nur weil es sich mit heutigem wissenschaftlichen Erkenntnisstand noch nicht ausreichend erklären lässt? Bestes Beispiel: die Homöopathie, immer wieder unter hartem Beschuss, nichtsdestotrotz beliebteste alternative Heilmethode der Deutschen. Liegt die nachgewiesene Wirksamkeit vielleicht in den „Wohlfühlsprechstunden“ begründet, in denen der Patient in aller Ausführlichkeit im Zentrum steht? Oder sind gerade die minimalen Substanzmengen das „Geheimnis“ der Homöopathie? Bestsellerautor Sven Sommer stellt in seinem Beitrag Erklärungsversuche vor.

    Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 31

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