Mord am Reißbrett

Kreativ und selbstverantwortlich gegen geplante Obsoleszenz

Von OTTO GEISSLER

Unternehmen wird zunehmend vorgeworfen, Konsum zu erzwingen, indem sie Produkte von vornherein so konzipieren, dass sie bald kaputtgehen oder nutzlos erscheinen. Toaster defekt? Handy veraltet? Ab in die Tonne, schließlich stehen leistungsstärkere Neuentwicklungen bereit. Doch nicht alle gehen der Strategie auf den Leim, Empörung wird laut über die sogenannte geplante Obsoleszenz, denn weltweit türmt sich inzwischen eine gigantische Müllhalde infolge der lancierten Wegwerfmentalität auf. Wie hilfreich aber sind staatliche Interventionen? Oder ethische Appelle an die Wirtschaft? Ist nicht auch der Verbraucher aufgerufen, aus dem Neukaufkarussell auszusteigen?

→ Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 32