Rot lockt, reizt oder bremst aus, je nach Begehr

(in der Serie "Farben – ihre Symbolkraft und Wirkung")

Von ULLA JANASCHECK und DAGMAR GILD-KRISTEN

Rot sprüht nur so vor Energie. Man wird rot vor Zorn, vor Glück, vor Scham, einfach wenn die Emotionen mit uns durchgehen und sich das Innere nach außen stülpt. In der Therapie nutzt man die der Farbe innewohnende Anschubkraft zur Aktivierung. Denn Rot steht für Lebensbejahung, es erweckt und beflügelt. Bis eine rote Karte „Stopp!“ ruft. Manche Autoritätsperson im roten Ornat achtet darauf, dass wir Grenzen nicht überschreiten, andere Rotgewandete fordern gerade dazu auf ... Welche Vielfalt! Und im vorliegenden Beitrag ist nichts dem Rotstift zum Opfer gefallen.

→ Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 32