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    Heft Nr. 32

    Die USA - The Second Fall of Rome?

    Aufstieg und Niedergang

    Von ANDREAS KOCH

    In US-amerikanischen Medien werden politische Kommentatoren gerne mal als „Augurs and Haruspices“ bezeichnet, US-Truppen als „American Legions“ und illegale Einwanderer als „Barbarian Hordes“. Der Vergleich der USA mit dem Römischen Reich besitzt eine lange Tradition, sowohl was den Aufstieg als auch was den Niedergang betrifft: Narzissten sehen Parallelen zur Glanzzeit der römischen Antike, Kritiker eher zu Dekadenz und Verfall. Doch lassen sich wirklich signifikante Gemeinsamkeiten in der Entwicklung der beiden Imperien erkennen? Ist ein Vergleich überhaupt zulässig? Verweisen ähnliche Abläufe gar auf eine für beide gültige Ursache? zeitgeist-Autor Andreas Koch bietet einen plausiblen Erklärungsversuch an.

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    Vormachtstellung um jeden Preis?

    USA – NATO – EU

    Von WOLFGANG EFFENBERGER

    In der westlichen Presse liest man immer wieder, dass Russland die NATO provoziere und – mit Anspielung auf die Krim – eine imperialistische Politik betreibe. Angesichts der NATOOsterweiterung, überhaupt der riesigen Zahl von US-Basen rund um den Globus und der jüngsten Kriege des Pentagon, stellt sich die Frage, ob es sich nicht genau andersherum verhält. Die „Putinschelte“ der Leitmedien jedenfalls fruchtet nicht: Trotz erschreckender Parallelen zu 1914 will hierzulande niemand einen Krieg. Laut einer Erhebung des German Marshall Fund wünschen sich mehr und mehr Bundesbürger in der Sicherheits- und Außenpolitik sogar eine Abkehr von den USA. Selbst die Hälfte der Amerikaner plädiert für mehr Zurückhaltung. Die Schattenstrategen indes verfolgen unbeeindruckt ihre geopolitischen Ziele weiter.

    → Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 32

    Das Ende der Herrscherklasse (Teil 1)

    Wie eine staatenlose Privatrechtsordnung das Miteinander bereichern würde

    Von OLIVER JANICH

    In Deutschland werden einem durchschnittlichen Arbeitnehmer über alle Abgaben 70 % seines Einkommens abgenommen – der Deutsche arbeitet somit bis August für den Staat. Dass sich dieser immer weiter ausdehnt und – selbst in Demokratien – in Richtung Totalitarität entwickelt, liegt in der Natur der Sache, denn auch Beamte und Politiker streben nach dem eigenen Vorteil. Die einzige Lösung für das Problem, meint zeitgeist-Autor Oliver Janich, sei die Abschaffung des Staates. Und dann? Wäre eine Herrschaftslosigkeit überhaupt praktikabel? In diesem und dem folgendem Teil werden häufige Einwände diskutiert.

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    "Rise of Governance": Herrschaft des Filzes

    Runde Tische machen Demokratie zur Farce

    Von HERMANN PLOPPA

    Gestern noch Verschwörungstheorie, heute Gewissheit: Es gibt zwar demokratisch gewählte Regierungen und Parlamente, die Richtlinien der Politik werden jedoch an sogenannten Runden Tischen festgelegt. Eine handverlesene Schar von Wirtschaftslenkern, Wissenschaftlern und Politikern trifft sich abgeschottet von der Öffentlichkeit, steckt den Rahmen ab, entwirft Konzepte und reicht sie an die Tagespolitik herunter. „Governance“ nennt sich dieser angelsächsische Regierungsstil, der sich längst auch hierzulande durchgesetzt hat, wie die Fülle US-affiner Netzwerke und Denkfabriken zeigt, die mit ihren eigennützigen Interessen unsere Freiheit torpedieren.

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    Jeder Selbstbewusste ist Gott! (Teil 1)

    Der Baum der Erkenntnis

    Von Prof. mult. Dr. WALTER WEISS

    Selbst Gott sein – ein Gedanke, den man erst mal zulassen muss. Provozierende Aussagen basieren indes häufig auf Erkenntniszugewinn: Was dem Fortschreitenden logische Schlussfolgerung, erscheint dem Konservativen als Vatermord. Der Philosoph und zeitgeist-Autor Walter Weiss rüttelt in diesem Dreiteiler gehörig an der landläufigen Auffassung von Menschsein und Individualität. Im ersten Teil seiner konstruktiven Herleitung geht es um Begriffe wie Wirklichkeit, Wahrnehmung, Wahrheit, Wissen, Bewusstsein oder Selbst, denen er eine neue Bedeutung verleiht.

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