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    Heft Nr. 28 (1-2008)

    Parimal Gut Hübenthal: Eine Osho-Kommune und das Abenteuer Wandel

    (in der Serie "Gemeinschaften stellen sich vor")

    Von CHANDIRA KARIN SHELL

    Dass eine auf spirituelles Wachstum ausgerichtete Gemeinschaft, deren geistiger Lehrer nicht mehr unter den Lebenden weilt, nach über 20 Jahre noch nicht auseinandergefallen ist, kann sicher als ungewöhnlich gelten. Vorweisen darf dies Parimal; der Name, das dem Sanskrit entliehene Wort für „Duft“, steht für Leichtigkeit, und entsprechend versucht die Kommune durch möglichst offene Strukturen zu leben.

     

    Das periodische System der menschlichen Handlungsarten

    Über eine neue, strukturelle Philosophie

    Von Prof. Dr. phil. JOHANNES HEINRICHS

    Kann es so etwas wie ein Periodensystem auch für den Bereich der menschlichen Handlungen geben? Welche wissenschaftliche Bedeutung käme dem zu? Diesen und weiteren spannenden Fragen geht der Autor Johannes Heinrichs nach. Dabei gelangt er durch allegorisches Denken und Verknüpfen von Elementen verschiedener Denktraditionen zu Einsichten, aus denen sich ein tieferes, systematisches Verständnis unserer Alltagshandlungen erschließen lässt …

    → Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 1-2008

     

    Wasserwesen Mensch

    Das universale Prinzip des Wassers im Taoismus
    (in der Serie "Lebenselixier Wasser")

    Von Dr. phil. SIRINYA PAKDITAWAN

    Wasser – Sinnbild für Lebendigkeit und Wandel. Diese Metapher erkannten Weise schon vor Tausenden von Jahren. Insbesondere im Taoismus trägt das Element Wasser eine zentrale, archetypische Bedeutung, welche bis heute nicht an Aktualität eingebüßt hat und im wissenschaftlichen Kontext in Begriffen wie fluide Strukturen, Selbstorganisation oder anarchische Ordnung eine Entsprechung findet. Die Autorin führt in diesen wichtigen Aspekt der fernöstlichen Denkweise ein.

     

    Die harmonikale Neuordnung des Periodensystems

    Aus dem Zahlenlabor der Natur

    Von RAINER GRZYBOWSKI

    Es gehört zum Pflichtstoff jedes Chemieunterrichts, das Periodensystem der Elemente. Doch so, wie es im Lehrbuch steht, ist es unvollkommen, ein Fragment der Wirklichkeit. Nichtsdestotrotz wagt kaum jemand es, diese über alles erhabene Bastion infrage zu stellen. Nahezu ungehört blieben so auch Ansätze wie die Newlands oder Russells, die das Periodensystem mit dem Gesetz der Oktaven in Verbindung brachten. Der Stuttgarter Zahlenforscher Rainer Grzybowski denkt in ihrer Tradition weiter und stellt hier nun, nach jahrelanger Forschungsarbeit, erstmals seine revolutionären Erkenntnisse vor: Diese Neuordnung der Elemente könnte die Voraussetzung für eine „All-Chemie“ der Zukunft sein. So wird es vielleicht schon bald möglich, biologische Transmutationen gezielt durchzuführen oder sogar Atommüll zu entstrahlen …

    Homoöpathie – die Chemie stimmt!

    Die Bedeutung des Periodensystems der Elemente in der Homöopathie von heute

    Von PHILIP WITT

    Chemie und Homöopathie – zwei Bereiche, die auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben. Weit gefehlt, wie neuere Erkenntnisse zeigen: Vergleicht man die Kennzeichen homöopathischer Arzneimittel mineralischen Ursprungs mit den chemischen Eigenschaften ihrer Ausgangsstoffe, lassen sich zahlreiche Parallelen finden. Noch überraschender ist allerdings, dass sich Gesetzmäßigkeiten des Periodensystems der Elemente offenbar auch im Bereich der homöopathischen Arzneimittel zeigen. Der Beitrag zeigt auch, wie Denken in Analogien Wissen sinnvoll mehren kann …

     

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