Die Idee des Minimalstaats

Freiheit und Selbstorganisation als Wegweiser zu einer idealen Gesellschaft

Von THOMAS RÖTTCHER

Unsere Gesellschaft steckt in der Krise, heißt es. Oder ist vielmehr der Staat in Bedrängnis? Wo liegt der Unterschied? Nun, die Gesellschaft ist die Gesamtheit aller Individuen, der Staat hingegen ein willkürliches Konstrukt. Problematisch wird es, wenn der Staat den Anliegen seiner Bürger und den Erfordernissen der Zeit nicht mehr gerecht werden kann. Der Beitrag in Ausgabe 2-2006. widmet sich diesem Dilemma und zeigt auf, wie sich ein gereiftes Zusammenleben in der Zukunft gestalten könnte.

Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 2-2006