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Teilchenbeschleuniger - oder: Die Jagd nach Phantomen

(in der Serie "Wissenschaftskritik und Erkenntnistheorie")

Von WOLFGANG NEUNDORF

Der wohl bekannteste wie umstrittenste Teilchenbeschleuniger der Welt, der LHC am CERN in Genf, wurde im Herbst 2009 nach mehreren Pannen wieder in Betrieb genommen. Einmal abgesehen von der Kritik, wie sie etwa der Tübinger Professor Otto Rössler vorbringt, dass bei den Kollisionen der Elementarteilchen stationäre schwarze Löcher entstehen und unsere Existenz gefährden könnten, soll in diesem Beitrag der Sinn des ganzen Unterfangens – eines Hightech-Teilchenbeschleunigers – hinterfragt werden. Denn zunächst einmal geben sich die gesuchten Phänomene – wenn es sie denn wirklich gibt – keineswegs zu erkennen, sondern „verschlingen“ Milliarden im steuerfinanzierten Wissenschaftsbetrieb. Am CERN aber wird lustig weiterexperimentiert. So viele Experten können schließlich nicht irren … 

→ Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 30


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