• lctube.com
  • stubeg.com
  • Nachrichten anderer Netzseiten

    Hier finden Sie laufend aktualisierte Meldungen, aggregiert aus Medienquellen vorwiegend jenseits des Mainstream (via Net-News-Express):


    • Koreaner: „Wir sind ein Land“
      Das gemeinsame Auftreten der Sportler von Nord- und Südkorea bei den Olympischen Winterspielen in Pyongchang demonstriert vor der ganzen Welt den Willen der Bewohner beider Teilstaaten, sich in Frieden wieder zu vereinen zu einem einzigen Staat Korea. Anders als es US-gesteuerte Medien hierzulande verbreiten, gab es zwischen beiden koreanischen Staaten nie eine Feindschaft, denn es handelt sich um ein und dasselbe Volk, das unter unterschiedlichen gesellschaftlichen Bedingungen lebt, aber Südkoreaner und Nordkoreaner sind keine Feinde, denn sie gehören zusammen. Es gibt in Südkorea sogar seit langem ein Ministerium für die Vereinigung mit allen Behörden, die dafür zielgerichtet arbeiten und in Nordkorea, ein schöner großer Triumphbogen, der die Wiedervereinigung symbolisiert und ein Ministerium für interkoreanische Beziehungen.
    • König Fußball ist nicht unantastbar
      Es ist ein Fingerzeig, dass sich die Bundesliga künftig an den Gebühren für Polizeieinsätze beteiligen muss: Der Fußball kann sich nicht mehr alles erlauben. Bevor man über die 415 000 Euro für die Kosten eines Polizeieinsatzes redet, um die es vor dem Oberverwaltungsgericht in Bremen an diesem Morgen eigentlich nur ging, empfiehlt sich eine rasche Bestandsaufnahme aus der bunten Welt des Fußballs. Der Betrag, den nach Ansicht der Richter nicht mehr der Staat, mithin der Steuern zahlende Bürger, sondern die Deutsche Fußball-Liga (DFL) als Dachorganisation der Profiklubs und Veranstalter der Bundesliga bezahlen soll, ist ein Witz angesichts der Geldwalze, die den Fußball überrollt.
    • Ankaras Krieg
      Die mit deutschen Kampfpanzern Krieg führende Türkei kündigt eine Belagerung der nordsyrisch-kurdischen Stadt Afrin an. Man werde in den kommenden Tagen Afrin einkesseln, um zu verhindern, dass die syrischen Streitkräfte den dortigen kurdischen Milizen gegen türkische Angriffe zu Hilfe kämen, erklärte Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan am gestrigen Dienstag. Käme es dazu, dann wäre nicht auszuschließen, dass der NATO-Partner Türkei deutsche Leopard 2-Panzer nutzt, um im Rahmen eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges die Zivilbevölkerung einer Großstadt von ihrer Versorgung abzuschneiden. Schon in den vergangenen Tagen haben Ärzte aus Afrin den türkischen Truppen vorgeworfen, Giftgas im Krieg gegen die nordsyrische Region einzusetzen. Die Bundesregierung hat soeben erst bestätigt, die Zusammenarbeit mit der Türkei wieder intensivieren zu wollen; auch Rüstungsgeschäfte sind wieder in Angriff genommen worden.
    • Die beabsichtigte Einschränkung der sachgrundlosen Befristung
      Nun ist sie also angelaufen, die Befragung der SPD-Mitglieder zum Koalitionsvertrag mit den Unionsparteien. Daumen hoch oder runter - wir werden sehen, wie das ausgeht. Die Abstimmungsunterlagen an die stimmberechtigten Mitglieder wurden verschickt mit einem dreiseitigen Werbeflyer für die Große Koalition, von den Positionen der "NoGroKo"-Vertreter findet man - nichts. Man versucht jetzt natürlich, die vielen angeblichen oder tatsächlichen Vorteile einer GroKo neu aus Sicht der Verhandler und der Parteispitze darzustellen und ein wichtiger Punkt, der den Unterhändlern auf dem SPD-Parteitag in Bonn mit auf den Weg gegeben wurde, war die Forderung, beim Forderungspunkt Abschaffung der sachgrundlosen Befristung noch eine ordentliche Schippe draufzulegen und das gegenüber der Union auch durchzusetzen.
    • "Petro": Venezuela startet Verkauf von neuer Cryptowährung
      Die venezolanische Regierung hat gestern die neue Cryptowährung "Petro" gestartet, mit der die sozialistische Regierung in Caracas versucht, ihre Liquidität in der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise zu erhöhen. "Der Petro ist unser erster Vorschlag für die Stabilität und das finanzielle Wachstum unseres Landes", sagte Präsident Nicolás Maduro. In der ersten Charge werden 100 Millionen "Petro" im Wert von 5,7 Milliarden US-Dollar ausgegeben. Maduro will die Digitalwährung auf die nach wie vor großen Erdölreserven des südamerikanischen Landes stützen.
    • Nazis und Bratwürste
      Dass der Thüringer Neonazi und ehemalige V-Mann Tino Brandt das NSU-Trio finanziell unterstützte, ist schon länger bekannt. Trotzdem wurde er am vergangenen Montag in Stuttgart zum ersten Mal als Zeuge vor einem NSU-Ausschuss gehört. Thüringen, ein Land voller Erfolgsgeschichten. Hier lässt sich gut leben und arbeiten, bestens sind die Karrierechancen und Freizeitmöglichkeiten, "kurz: eine hervorragende Work-Life-Balance". Verspricht zumindest die Imagekampagne "Das ist Thüringen". Von einem ganz anderen Thüringen berichtet Tino Brandt am vergangenen Montag im NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags, und auch von der Suche nach einem "dritten Weg".
    • Endlich mehr Geld für die Bahn
      Union und SPD wollen stärker in den Schienenverkehr investieren. Privatisierungspolitik der vergangenen Jahrzehnte gescheitert. Wenn die SPD-Führung in diesen Tagen ihre zweifelnde Basis für die Koalition mit CDU und CSU zu erwärmen versucht, dann zitiert sie gerne eine Reihe von Einzelmaßnahmen aus dem ausgehandelten Entwurf eines Koalitionsvertrags. Den Gewerkschaftern gefällt am Papier, dass die drei Parteien einen »Schienenpakt« anstreben, die Fahrgastzahlen in Zügen bis 2030 verdoppeln und die Gütermengen auf der Schiene steigern wollen.
    • Brasilien: Manipulierte Dokumente als Beweismittel gegen Lula da Silva?
      Ein Polizei-Experte hat in Beweismitteln gegen den Ex-Präsidenten von Brasilien, Luiz Inácio Lula da Silva, Hinweise für Manipulationen entdeckt. Die Papiere waren der brasilianischen Justiz als Beweismittel im Korruptionsprozess gegen Lula, den Gründer der Arbeiterpartei (PT), vorgelegt worden. Die Verteidigung da Silvas legte die Analyse des Experten vor, der sechs Ungereimtheiten fand. Die in den Korruptionsskandal "Lava Jato" tief verwickelte Baufirma Odebrecht habe der Justiz falsche Dokumente präsentiert, um Lula hinter Gitter zu bringen, zitiert die brasilianische Digital-Zeitung Brasil 247.
    • Placebo-Regulierung für die Finanzmarktstabilität?
      Die Finanzkrise von 2007 erschütterte das Vertrauen der Bürger in die Finanzmärkte. Der Ruf nach einer umfassenderen Kontrolle der Finanzmärkte wurde laut (siehe Abbildung). Die Nachfrage bedienend, brachten Politiker aller Couleur einen bunten Strauß neuer Regulierungsinitiativen – unter dem Stichwort der makroprudenziellen Kontrolle – auf den Weg. Zu deren Auswirkungen ist jedoch wenig bekannt. Um mögliche unerwünschte Nebenwirkungen von Regulierung zu verhindern, das Vertrauen der Bürger in die Finanzmärkte aber zu stärken, kann ein Blick über den Tellerrand nicht schaden.
    • Asylsuchende aus Afghanistan und die Defizite des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems
      Zwischen 2014 und 2016 beantragten fast 400.000 afghanische Staatsangehörige Asyl in der Europäischen Union (EU). Afghanistan war damit nach Syrien das zweitwichtigste Herkunftsland Asylsuchender in der EU. Die Art und Weise, wie die EU-Mitgliedstaaten mit afghanischen Asylsuchenden umgehen, ist jedoch höchst umstritten. Trotz einer sich zunehmend verschlechternden Sicherheitslage in Afghanistan wird im Durchschnitt mittlerweile mehr als der Hälfte aller afghanischen Asylsuchenden in der EU ein Schutzstatus verweigert. Zudem sind sie mit schwerwiegenden Ungerechtigkeiten konfrontiert, weil sich ihre Anerkennungsraten je nachdem, wo in der EU ihre Anträge geprüft werden, stark unterscheiden.
    • Tagesschau und ZDF als Propagandasender der Aufrüstung
      Ihr Zustand bietet ein ebenso düsteres Bild wie die Bundeswehr. Hier sind die Aufmacher der Hauptsendungen um 20:00 Uhr bei der Tagesschau und um 19:00 Uhr beim ZDF vom gestrigen Abend. Obwohl Alexander Neu, Bundestagsabgeordneter der Linkspartei, ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht hatte, dass jetzt die Mängel bei der Bundeswehr beklagt werden, um die Erhöhung des Rüstungsetats handgreiflich und angereichert mit vielen Fotos zu begründen und zu betreiben, geben sich Tagesschau und heute vom ZDF für dieses Spiel her.
    • „Schmutz-Kampagne bei der SPD“: „Bild“ fällt auf „Titanic“ rein
      Es ist alles noch viel schlimmer und trauriger und lustiger. Die vermeintlichen E-Mails von Kevin Kühnert, die die „Bild“-Redaktion vergangene Woche dazu veranlasst haben, eine große Titelgeschichte über eine „Neue Schmutz-Kampagne bei der SPD“ zu veröffentlichen, stammen gar nicht von einem Russen namens „Juri“. Sie stammen auch nicht — wie wir vermutet haben — von einem Jugendlichen, der dank dreieinhalb Minuten Microsoft-Outlook-Gefummel „Bild“ mit einer plumpen Fälschung reingelegt hat. Die E-Mails stammen von der „Titanic“-Redaktion.
    • Syrischer Kriegsbericht – 21. Februar 2018: Regierungskräfte in Afrin einmarschiert
      Während der letzten Tage haben die türkischen Streitktäfte (TAF) und die von der Türkei unterstützte Freie Syrische Armee (FSA) über ein Dutzend der von den Kurdischen Volksverteidigungskräften (YPG) gehaltenen Dörfer in der Region Afrin besetzt.
    • Personal von Oxfam bedrohte Zeugen in Haiti
      Die britische Regierung hat allein im Jahr 2017 an Oxfam 31,7 Millionen Dollar bezahlt. Angestellte von Oxfam haben Zeugen im Fall der Anmietung von Prostituierten in Haiti bedroht. Die Nichtregierungsorganisation (NGO) Oxfam meldete am Montag, dass drei ihrer Mitglieder, die in den Sex-Skandal von Haiti verwickelt sind, physisch Zeugen bedrohten, die bei einer Untersuchung des Falles 2011 auftraten.
    • Lithium Aktie: Albemarle Corporation mit Einstiegschance
      Die Elektrifizierung des Verkehrs schreitet voran. Für viele E-Fahrzeuge gelten lange Wartezeiten, da die Hersteller selbst von der Nachfrage überrascht sind. Dieses Wachstum bei den E-Fahrzeugen lässt natürlich die Nachfrage nach Lithium steigen. Diese Entwicklung zeigt sich stark in den Aktienkursen der Lithium Hersteller, die in den vergangenen Jahren einer Rakete gleich abgehoben sind. Die Albemarle Corporation ist einer dieser Hersteller.
    • Rette das Ziel, schieß daneben!
      Wenn auch der Verdacht bestehen bleibt, dass alle Klagen über den miserablen Ausrüstungszustand der Bundeswehr hauptsächlich deswegen öffentlich gemacht und von den Medien groß aufgegriffen werden, um der Bevölkerung die Zustimmung zu einer Umschichtung im Bundeshaushalt (Verteidigung +++, Soziales --) leichter abringen zu können, ist wohl auch tatsächlich viel Wahres dran. Für mich überzeugender als nicht einsatzfähige U-Boote, Transportmaschinen, Fregatten, Helikopter und Panzer klang zunächst die Aussage, dass der Bundeswehr rund 20.000 Offiziere und Unteroffiziere fehlen. Dem bin ich daher nachgegangen.
    • AfD will Europas Rechtspopulisten sammeln
      In 15 Monaten wählen die Bürger ein neues Europaparlament. Schon jetzt ist absehbar, dass sich die Rechtsaußen-Parteien in Brüssel ganz neu formieren werden. Die AfD, die im Augenblick nur noch über eines ihrer anfangs sieben Mandate verfügt, will dabei eine führende Rolle spielen. Ziel sei es, „eine starke, dann maßgeblich von der AfD geprägte neue Fraktion im Europaparlament zu bilden“, erklärte AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen, als er im vorigen November als Nachfolger für die in den Bundestag gewechselte Beatrix von Storch nach Brüssel ging.
    • Die Russophobie ist der vergebliche Versuch, den Niedergang der USA und Europas zu verbergen
      Es ist eine uralte Technik der Staatskunst, Einheit dadurch zu erreichen indem man einen externen Feind oder eine Gefahr erzeugt. Russland ist wieder einmal die Schwarze Bestie, so wie während des Kalten Kriegs als Teil der Sowjetunion. Aber die Wahrheit ist, dass die westlichen Staaten durch interne Probleme herausgefordert sind. Pikanterweise beschleunigen die westlichen Regierungen nur ihren eigene Niedergang, indem sie ihre eigenen demokratischen Herausforderungen verleugnen. Russophobie – „Russland ist an allem schuld“ – ist der kurzfristige und vergebliche Versuch, den Tag der Abrechnung aufzuschieben, wenn wütende und informierte Bürger des Westens aufgrund ihrer berechtigten Sorgen eine demokratische Wiederherstellung einfordern werden.
    • "Die Justiz wird vom Präsidentenpalast gesteuert"
      Der türkische Journalist Ahmet Altan wurde am vergangenen Freitag wegen "Verletzung der Verfassung" zu lebenslanger Haft verurteilt. Seine Tochter sieht darin eine politische Entscheidung gegen die Kritiker Erdoğans. Ihr Vater Ahmet Altan, der seit über 500 Tagen inhaftiert ist und gegen den ein Gerichtsverfahren läuft, und ihr Onkel, der Ökonomieprofessor Mehmet Altan, wurden beide zu lebenslanger Haft verurteilt. Wie haben Sie auf diese Entscheidung reagiert? Sanem Altan: Es gibt eine ganz einfache Deutung dieses Gerichtsbeschlusses: Er besagt, dass die türkische Justiz im Grunde keinerlei Beweise benötigt – jeder kann zu lebenslänglicher Haft verurteilt oder ins Gefängnis gesteckt werden. Diese Entscheidung zeigt, wie das Recht allmählich verschwindet, wie es verkommt und zu einer rein persönlichen Angelegenheit wird.
    • „Alter Schwede, hat sich die Bild blamiert“
      Die Twitter-Reaktionen zum Satire-Coup. Nachdem das Satiremagazin Titanic auf seiner Homepage bekannt gegeben hat, der Urheber der angeblichen Schmutzkampagnen-Mails von Juso-Chef Kevin Kühnert zu sein, gibt es von der Netzgemeinde viel Spott und Häme für die Bild-Zeitung. Bei Politikern, Journalisten und Satirikern ist die Rede davon, die Bild habe sich "blamiert". Reaktionen bei Twitter im Überblick.
    • Hauptverantwortlicher dafür, dass SPD bei 15,5% steht, empfiehlt SPD Große Koalition
      (Satire): Gerhard Schröder, der Hauptverantwortliche dafür, dass die SPD in zwei Jahrzehnten von über 40 auf 15,5 Prozentpunkte gefallen ist, macht heute bei einer Veranstaltung in München deutlich, was seine Partei als nächstes tun soll: eine Koalition mit CDU und CSU eingehen. Er hoffe, dass sich die "kollektive Vernunft engagierter Mitglieder durchsetzt", so der Ex-Kanzler, dessen Amtszeit der Beginn des Abstiegs der SPD war, in einer Rede bei der Wirtschaftsveranstaltung "Best Brands 2018".
    • Bitte diskriminiert uns, liebe Tech-Riesen!
      Sollte man diskriminierende Praktiken der Tech-Giganten von vorneherein verbieten? Nein, sagen Ökonomen aus Passau und ein Jurist aus Belgien, die diese Frage für den Brüsseler Think Tank CERRE analysiert haben. Der britische Economist hat für die Tech-Giganten Google, Facebook, Amazon, Apple jüngst ein neues Akronym geschaffen: BAADD. Es steht für Big, Anti-Competitive, Addictive und Destructive to democracy . Groß, wettbewerbsfeindlich, süchtig machend und Demokratie-zerstörend, kurz: BAADD – schlecht.
    • München und die Rückkehr der deutschen Weltmachtpolitik
      Der Auftritt von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat gezeigt, was die zentrale Aufgabe einer zukünftigen Großen Koalition sein wird: Die Rückkehr zu Militarismus und Großmachtpolitik, wie sie im letzten Jahrhundert zu zwei Weltkriegen und zu den schrecklichsten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit geführt haben. Bereits 2014 hatten von der Leyen und Gabriels sozialdemokratischer Vorgänger Frank-Walter Steinmeier in München das Ende der militärischen Zurückhaltung verkündet. „Deutschland muss bereit sein, sich außen- und sicherheitspolitisch früher, entschiedener und substanzieller einzubringen“, hatte Steinmeier damals erklärt. „Deutschland ist zu groß, um Weltpolitik nur von der Außenlinie zu kommentieren.“
    • Die Abrechnung des Rebellen
      Yanis Varoufakis, "Die ganze Geschichte. Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment". €30,00 / 664 Seiten. Verlag Antje Kunstmann, München 2017. Yanis Varoufakis Buch bietet einen überaus interessanten Blick in die Hintergründe der Eurokrise. Immer dann, wenn jemand "die wahre Geschichte" hinter was auch immer für sich beansprucht, ist Skepsis angebracht. Yanis Varoufakis hat ein Buch verfasst, das nun auf Deutsch erschienen ist und von dem behauptet wird, "die Wahrheit" über die europäischen Finanzverhandlungen mit Athen zu erzählen. Es handelt von seiner Zeit als Finanzminister Griechenlands im Jahr 2015, die zwar sehr kurz, dafür aber umso heftiger war.
    • Olympia ist nicht durchgegendert
      Noch nie nahmen so viele Frauen an Olympischen Winterspielen teil. Aber noch immer laufen sie kürzere Strecken. In einer Sportart dürfen sie sogar nur zuschauen. Herma Plank-Szabó wurde live von einem Streichquartett und einem Klavier begleitet. Leider wehte der Wind, die Klänge zu ihrer Kür kamen kaum an bei ihr und den Zuschauenden. Viel wurde über ihren kurzen Rock geredet, den sie anstelle des langen Kleides trug. Funktionäre empörten sich. Die Eiskunstläuferin aus Österreich hingegen genoss die Beinfreiheit und wurde 1924 die erste Goldmedaillengewinnerin in der Geschichte der Olympischen Winterspiele.