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  • Nachrichten anderer Netzseiten

    Hier finden Sie laufend aktualisierte Meldungen, aggregiert aus Medienquellen vorwiegend jenseits des Mainstream (via Net-News-Express):


    • SPD dafür, dass Trump die Welt schon am 23.9. auslöscht
      (Satire): Die furchterregende erste Rede von Donald Trump vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen, in welcher der US-Präsident unter anderem eine völlige Zerstörung Nordkoreas androhte, hat nicht überall im Westen für Unruhe und Anspannung gesorgt. Ausgerechnet aus dem eigentlich friedliebenden Deutschland sind jetzt auch zustimmende Worte für Trumps martialische Rhetorik zu hören.
    • Gescheitert – nicht verfassungswidrig
      Die Mietpreisbremse ist verfassungswidrig, behauptet das Landgericht Berlin. Falsch. Aber sie ist aus anderen Gründen gescheitert. Mietenpolitik ist ein wichtiges Thema in diesem Wahlkampf. In vielen Städten galoppieren die Mieten, bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Die Konzepte der Parteien unterscheiden sich deutlich: SPD, Linke und Grüne wollen die 2015 eingeführte Mietpreisbremse verschärfen. Union und AfD sind skeptisch und die FDP will sie gleich ganz abschaffen.
    • Thyssen-Krupp begeht einen Traditionsbruch
      Die Fusion mit dem indischen Stahlkonzern Tata wird gegen Arbeitnehmervertreter und Gewerkschaft vorangetrieben. Vor wenigen Jahren wäre das noch undenkbar gewesen. Es gibt vieles am Essener Industriekonzern Thyssen-Krupp, das sich als außergewöhnlich beschreiben ließe: Seine Bedeutung für die Industrialisierung eines ganzen Landes beispielsweise oder die Rolle des Unternehmens für das Ruhrgebiet.
    • Zu Risiken und Nebenwirkungen von Wahlprognosen
      ZDF und ARD wären gut beraten, die Ergebnisse aller sieben führenden Umfrage-Insti­tute wie Nachrichten zu behandeln, ohne sich Prognosen eines In­stituts zueigen zu machen. Keine gebührenfinanzierte Prognosen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Bei der berühmte Sonntagsfrage: „Welche Partei würden sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bun­destagswahl wäre?“ räumt das ZDF-Politbarometer der AfD einen Anteil von 10 Prozent am gesamten Kuchendiagramm aller Befragten ein.
    • Syrische Armee baut Brückenkopf östlich des Euphrat aus
      Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA mitteilte, hat die syrische Armee am gestrigen Dienstag östlich des Flusses Euphrat weiteres Gelände eingenommen und damit ihren gestern südöstlich der Stadt Deir Ezzor geschaffenen Brückenkopf über den Fluss ausgebaut. Der russiche TV-Sender RT berichtete den Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums zitierend dazu, dass der schärfste Beschuss auf die syrischen Truppen dabei nicht vom von ISIS-Terroristen beherrschten Gebiet komme, sondern aus dem angeblich von SDF-Kräften mit Unterstützung durch US-Spezialkräfte beherrschten Gebiet nördlich des Brückenkopfes.
    • Abgeordnete mit Draht nach Baku
      Die Bundestagsabgeordnete Karin Strenz hat von umstrittenen Zahlungen aus Aserbaidschan profitiert. Die CDU-Politikerin gilt schon lange als auffällige Unterstützerin Aserbaidschans. Strenz ist im Bundestag Vorsitzende der Deutsch-Südkaukasischen Parlamentariergruppe. Zudem befasst sie sich als Mitglied im Europarat seit 2010 auch mit der Menschenrechtslage in Aserbaidschan - und die ist verheerend, sagt Amnesty International.
    • KGE: Jetzt unbedingt mit der grün-ökologischen Schinkenwurst nach dem Wähler werfen
      (Satire): Guten Tag Deutschland, Glückauf Grüninnen und Grüne, gestern hatten wir unseren Einpeitsch-Parteitag in Berlin. Jetzt geht es um die Wurst, genauer gesagt um die grün-ökologische Schinkenwurst, mit der wir nach den Wählern werfen. Die sollen uns wählen, damit wir alsbald wieder an den Futtertrögen sitzen, und viele, viele schöne Pöstchen verteilen können. "Die Koalitionsverhandlungen", so sagte ich, „werden (deshalb) verdammt hart werden“- weil wir zwar kein wirklich veränderndes Programm haben, aber dafür so viele Ministerien wie möglich einsacken wollen..
    • Feuer frei für Trump
      Die Zeichen stehen auf noch mehr Krieg. Etwa 700 Milliarden Dollar sollen die USA im Haushaltsjahr 2018 für »Verteidigung« ausgeben. Das sieht der am Montag abend vom Senat verabschiedete Gesetzentwurf zum Haushalt vor. Wird der Plan verwirklicht, bekommen die Streitkräfte rund 15 Prozent mehr Mittel als im Haushaltsjahr 2016 und sechs Prozent mehr als 2017. Mit dem neuen Etat soll nicht nur die Anschaffung von neuen F-35-Kampfjets, Schiffen und Panzern finanziert werden.
    • Trump droht Venezuela schon wieder
      Am Montag Abend in New York drohte Trump Venezuela bei einem Abendessen, das er für harte rechtsradikale lateinamerikanische Offizielle veranstaltete. Eingeladen waren unter anderem Brasiliens Staatsstreich-Präsident Michel Temer, der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos, der kolumbianische Präsident Juan Carlos Varela, der konservative panamaische Präsident Juan Carlos Varela und die argentinische Vize-Präsidentin Gabriela Michetti sowie deren Außenminister und andere Beamte.
    • Libyen im freien Fall
      Politische Gefangene, Zentralbank und Milizen, geheime Sarradsch-Papiere und ein obskurer Polit-Neuling. Bei einem von der UN-Sondermission für Libyen in Tunis veranstalteten Workshop wurde bekannt, dass heute immer noch tausende Soldaten und andere ehemals im Dienste Gaddafis gestandene Personen ohne juristische Anhörung oder Prozess gefangen gehalten werden, die meisten seit 2011. Es sollen über das ganze Land verstreut etwa 8.000 Gefangene sein, davon 900 Frauen im Ruhaimi-Gefängnis in einem Vorort von Tripolis.
    • EU-Parlamentarier wollen Orbáns Günstlingswirtschaft kontrollieren
      Ein netter Versuch, mehr nicht. Das wird der Besuch der EU-Parlamentsdelegation sein, deren Besuchsprogramm schon im Vorfeld so bereinigt wurde, dass man Orbán zwar als Gauner hinstellen kann, die großen Brocken, die eine systemische Kleptokratie belgen würden, aber gar nicht erst angerührt werden. Dass auch ein Projekt betrachtet wird, bei dem die Opposition Mist gebaut hat, dafür hat das "Paritätische Wohlfahrtskomitee" unter EVP-Aufsicht schon im Vorfeld gesorgt.
    • „Weil Hitler gerade nicht kann“
      "#heuteshow-Leaks: Das sind die neuen AfD-Plakate", schreibt die Redaktion der Satire-Sendung "heute-show" bei Facebook und Twitter. Dazu wurden vier Fotos veröffentlicht, die AfD-Wahlplakate zeigen, an denen die Satiriker vom ZDF Hand angelegt haben. Denn nun heißt es etwa "Bernd statt Börek" und "Weil Hitler gerade nicht kann." Im Social Web wurde die Aktion zum Hit, es gibt aber auch Kritik.
    • DAX: Worüber stolpert der Markt?
      An der Börse ist eine seltsame Situation entstanden. Der Markt handelt nicht mehr. Sie haben richtig gelesen, dass was der Aktienmarkt eigentlich machen soll, funktioniert gerade nicht. Am Kursverlauf des DAX kann man die mangelnde Bewegung gut beobachten. Für Stunden kann sich der Index innerhalb kleinster Ranges aufhalten, unfähig sich für eine Richtung zu entscheiden. Dabei ist Stillstand nicht, was an der Börse passieren sollte. Lange kann das nicht gut gehen.
    • Noch unentschlossen? Der Wahl-O-Mat des Postillon ist da!
      (Satire): In wenigen Tagen ist Bundestagswahl und immer noch sind 28,43 Prozent (grobe Schätzung des Chefred.s) der Bundesbürger unentschlossen, welcher Partei sie ihre Stimme geben sollen. Der Postillon schafft Abhilfe mit dem Postill-O-Mat! Entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Opinion Control können Sie so schon durch die simple Beantwortung weniger Fragen herausfinden, welche Partei Ihnen am nächsten steht.
    • Wie (un)wichtig Wasser im Bundestagswahlkampf ist
      „Wasser ist kein Thema“, zumindest wenn es nach dem Regierungsprogramm der CDU/CSU für die Zeit nach der anstehenden Bundestagswahl geht. Wie meine aktuelle Analyse der Wahlprogramme der Anwärter auf den Einzug in den nächsten Bundestag zeigt, unterscheiden sich die Parteien nicht nur in der Gewichtung des Wasserthemas, sondern erwartungsgemäß auch den Zielen und Maßnahmen. Dabei kommt Interessantes zum Vorschein.
    • Zum ersten Mal bleibe ich am Sonntag daheim
      Bald verschwinden die unsäglichen Wahlplakate aus dem Straßenbild. Jedes einzelne ist eine Beleidigung: „Familien sollen es kinderleicht haben“ oder „Zeit für mehr Gerechtigkeit“. So geht das nicht. Alles, was von diesem Wahlkampf übrig bleiben und für ewige Heiterkeit sorgen wird, wird die Einladung von Martin Schulz an Angela Merkel sein, einer von ihm geführten Regierung als seine Stellvertreterin beizutreten. Ich selbst kann es kaum abwarten, bis die Wahlplakate aus dem Straßenbild verschwunden sind.
    • ThyssenKrupp und Tata Steel einigen sich auf Fusion
      Eineinhalb Jahre lang hatten die beiden Industriekonzerne über einen Zusammenschluss verhandelt, jetzt haben ThyssenKrupp und Tata Steel eine Absichtserklärung für ein Joint Venture im europäischen Stahlgeschäft unterzeichnet. Die Konzerne wollen sich demnach zu einem Gemeinschaftsunternehmen zusammenschließen, an dem beide je 50 Prozent halten.
    • Vom Mittelmeer zurück in die Hölle
      Von der EU unterstützt, bringt die libysche Küstenwache Migranten zurück nach Libyen. Doch die dortigen Unterkünfte gleichen Folterlagern. Weit über 10.000 Menschen hat die von der EU ausgebildete und unterstützte libysche Küstenwache in den letzten Monaten im Mittelmeer aufgegriffen und nach Libyen zurückgebracht. Nach einer kurzen Versorgung durch die UN-Organisationen UNHCR und IOM geht es für sie geradewegs zurück in die Hölle.
    • Ärger um Videobeweis: „Es ist total zum Kotzen“
      Auch bei der Bayern-Gala sorgt der Videobeweis für Unmut. Die Sorgen über den abermaligen Ausfall von Manuel Neuer schienen zumindest für kurze Zeit verflogen. Sichtlich entspannt genoss Carlo Ancelotti die souveräne Vorstellung des FC Bayern beim 3:0 (2:0) über den FC Schalke. Vor allem die Gala seines Wunschspielers James Rodríguez hob die Stimmung. „Er hat ein starkes Spiel gemacht, war mannschaftsdienlich“, lobte der Münchner Trainer.
    • Chancen am Ölmarkt - nicht nur wegen dem kalten Spätsommer
      Die WTI Analyse aktuell offenbart bereits im stark übergeordneten Monatschart die Möglichkeit einer allumfassenden Erholung. Fakt ist jedoch, dass es in diesem Rahmen natürlich noch zu massiven Gegenbewegungen kommen kann. Einer der in meinen Augen wichtigsten Barrieren stellt gleichzeitig auch ein kurz- bis mittelfristiges Kursziel dar.
    • Ein besonderes Verhältnis: Deutschland, Myanmars Militärs und die Rohingya
      Die brutalen Operationen der Streitkräfte Myanmars gegen die Minderheit der Rohingya verkomplizieren die geostrategisch motivierten Bestrebungen Berlins zur engeren Anbindung des Landes an die Bundesrepublik. Die Bundesregierung hat jüngst Anstalten gemacht, die deutsch-myanmarischen Militärbeziehungen, die bis Ende der 1980er Jahre eine bedeutende Rolle spielten, wieder aufzunehmen; so ist zum Beispiel die Ausbildung myanmarischer Offiziere durch die Bundeswehr im Gespräch.
    • Mein erster Gastauftritt im Podcast über Digitale Transformation im Sport
      Ob die Digitalisierung für Deinen Lieblingsclub eine Chance oder ein Risiko ist, hängt ganz von der Unternehmenskultur ab. Hier erfährst Du, was Dein Club bzw. Unternehmen im Sport von Konzernen im Hinblick auf die Digitale Transformation lernen kann - inklusive Podcast!
    • Baku-Connection: CDU-Abgeordnete bekam dubiose Gelder aus Aserbaidschan
      Die Affäre um dubiose Geldströme aus dem autoritär regierten Aserbaidschan weitet sich aus. Neu im Fokus steht die CDU-Abgeordnete Karin Strenz, die erneut für den Bundestag kandidiert. Gestern berichteten Süddeutsche Zeitung und Report Mainz, dass sie Gelder von einer Firma erhielt, die offenbar bezahlte Lobbyarbeit für das umstrittene Regime in Aserbaidschan leistete. Außerdem gründete sie selbst eine Firma, deren Geschäftszweck nach Lobbyarbeit klingt.
    • Das ganze Elend der deutschen Politik in einem Bild
      Das SPD-Plakat einer Frau im Blaumann soll auf vermeintliche Gerechtigkeitslücken in der Bezahlung von Mann und Frau zu verweisen. Es ist so verquer, dass es wehtut. Das ganze Elend der deutschen Politik in einem Bild. Statt die Kanzlerin wegen der aufgehenden sozialen Schere, des Vertrauensverlusts und, äh, Rechtsradikalrucks in Europa, des endlosen Dieselskandals oder der planlosen Energiepolitik zu attackieren, statt sie und uns mit einer Aussage, nicht weiter zu koalieren, in die Realität zu treiben, versucht die stolze SPD, um Weiblichkeit zu werben, weil Merkel ja eine Frau ist. Die Partei wirbt aber auf unverständige Art.
    • Orbán: Die EU braucht Ungarn als Nichteinwanderungsland
      Nach dem verlorenen EuGH-Urteil zur Umverteilung der Flüchtlinge probt der ungarische Regierungschef den Machtkampf mit der EU. Vor knapp zwei Wochen entschieden die Richter des Europäischen Gerichtshofs gegen die Klage Ungarns und der Slowakei gegen den EU-Beschluss zur Umverteilung von Flüchtlingen. Der EU-Beschluss sei rechtens, urteilten die Richter zu den Klagen C-643/15 und C-647/15. Die genaue Urteilsbegründung zu diesen Rechtssachen ist auf der Seite des Gerichts noch nicht einsehbar.