Die Klimakatastrophe – eine Chronik geschürter Massenhysterie

Cui bono?

Von MICHAEL LIMBURG

Das Eis schmilzt an den Polen, die Eisbären sterben aus, Hamburg und New York gehen unter – und wir sind schuld, weil wir Dreckschleudern statt Hybridautos fahren oder die Industrie fördern, so wird immer wieder behauptet (siehe auch den Beitrag "Die Klima-Religion" von Gerhard Wisnewski in zeitgeist-Ausgabe 1-2008). Wir müssen etwas tun, schreien Politiker aller Couleur und fordern etwa die Einführung der CO2-Steuer oder andere schmerzhafte Einschnitte. Alles von Politik und Medien gezielt aufgebauscht, ausgeschmückt – letztlich eine Täuschung, meint Michael Limburg vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE). In seinem Beitrag stellt er Ihnen die Profiteure der Klimalüge genauer vor.

  Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 1-2009

Wir schreiben das Jahr 1890. Der schwedische Chemie-Nobelpreisträger Svante Arrhenius (1859–1927) spekulierte, ob eine Verdopplung des CO2-Gehalts durch Verbrennung von fossilen Energiequellen das Klima beeinflussen könnte. Er postulierte, dass auf irgendeine geheimnisvolle Art und Weise sich das CO2 in etwa fünf bis sechs Kilometer Höhe wie das Glasdach eines Treibhauses über der Erde wölbe und die Wärme daran hindere, ins Weltall zu gelangen, sodass sich die Erdtemperatur auf ca. 15 °C im Durchschnitt stabilisiere. Steige der CO2-Gehalt an, so erhöhe sich auch die globale Temperatur.

Die Instrumentalisierung des Klimawandels lässt allerlei Trittbrettfahrer erscheinen, die aus der Hysterie ihren Profit ziehen wollen

Seine zeitgenössischen Kollegen kritisierten, dass es wohl kaum eine reflektierende oder gar hemmende Schicht von CO2 in dieser Höhe geben könne, denn CO2 ist 1,5-mal schwerer als Luft und hat aufgrund der Schwerkraft das stete Bestreben, sich wieder nach unten zu begeben. Die wechselnden Temperaturen zwischen Tag und Nacht oder Winter und Sommer sorgen hingegen für eine stete Verwirbelung und Durchmischung, sodass eine Schicht in dieser Höhe bis heute weder vorstellbar noch nachweisbar ist.

Mitte der 1930er, als eine weltweit starke Erwärmung für großen Dürren z. B. im Westen der USA sorgte (wenngleich die anthropogenen CO2-Emissionen auf einem Tiefstand waren), stellte der Maschinenbauingenieur S. G. Callendar, sich auf Arrhenius beziehend, der Royal Academy seine These vor, dass der CO2-Anteil an der Atmosphäre einen direkten Einfluss auf die Globaltemperatur habe. Er prophezeite: „Die Zukunft kann aufgrund der Treibhausgase nur heißer werden.“ Gleich nach dieser Prognose begannen die Temperaturen kräftig zu fallen (obwohl das CO2 mit Ende des zweiten Weltkriegs und dem folgenden Wiederaufbau um glatte 400 % anstieg). Der Kälteeinbruch dauerte bis zum Jahre 1976. Berühmte Klimaforscher schrieben darüber Bestseller und warnten vor einer neuen Eiszeit. (…)

1988 referierte der Leiter des Goddard Institutes für Space Science (GISS), James Hansen, an einem glühend heißen Tag und bei bewusst zuvor abgeschalteten Klimaanlagen vor dem amerikanischen Senat über die drohende Erwärmung und die Folgen. Die Senatoren schwitzten furchtbar und waren sofort alarmiert. Die Mittel für die Klimaforschung wurden massiv aufgestockt, unter dem späteren Präsidenten George Bush senior glatt verzehnfacht. Bis heute hat die Klimaforschung weltweit mehr als 50 Mrd. Dollar verschlungen, davon wurde fast die Hälfte von den USA erbracht und ca. 40 % von. (…)

Der tschechische Präsident Vaclav Klaus meint: „Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit und unser Wohlstand.“ Unter dem Vorwand des Klimaschutzes wurden die Angstmacher von der Leine gelassen. Viele Wissenschaftler sind mit von der Partie, galt es doch, an den reichen Pfründen teilzuhaben, neue Lehrstühle zu besetzen sowie Karrieren und gutes Einkommen zu sichern. Die Medien nahmen sich im Februar 2007 begeistert der von der Wissenschaft „abgesicherten“ Befunde des IPCC an und trompeteten die schlimme Botschaft in alle Winkel der Welt. (…)

Wer noch wie von der Klimahysterie profitiert sowie sonst noch hintergründig Wissenswertes lesen Sie in Ausgabe 1-2009.

 

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