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Andreas Mäckler: Schwarzbuch Wikipedia


Buchcover in hoher Auflösung

Titel: Schwarzbuch Wikipedia
Untertitel: Mobbing, Diffamierung und Falschinformation in der Online-Enzyklopädie
und was jetzt dagegen getan werden muss
Autor: Andreas Mäckler (Hrsg.)
Genre: Sachbuch
Aufmachung: Broschiert (mit Klappen)
Umfang: 364 S., mit 13 Abb.
Format: 13 x 21 cm
Erscheint am: 28. Feb. 2020 (E-Book erhältlich ab 8. Juli 2020)
ISBN: 978-3-943007-27-5 (gedruckte Ausgabe), 978-3-943007-29-9 (E-Book)
Preis 19,90 € (gedruckte Ausgabe), 14,99 € (E-Book)

Kurzbeschreibung von der Buchrückseite:

Wikipedia, die „Enzyklopädie aus freien Inhalten“, ist eine der meistaufgerufenen Webseiten weltweit – jeder kennt sie, jeder nutzt sie. Doch wie steht es wirklich um das Social-Media-Projekt? Wie wahr sind die enthaltenen Informationen, und wie demokratisch geht es zu?

Begründer Jimmy Wales beteuert, das Onlinelexikon sei nahezu immun gegen Fake News. Schaut man genauer hin, zeigt sich: Von der einst guten Idee ist nach rund 20 Jahren nicht viel übriggeblieben. In der deutschsprachigen Wikipedia jedenfalls haben sich Sachfehler und Desinformation sowie Mobbing und Vandalismus ausgebreitet, Personen, Parteien und Unternehmen werden gezielt diffamiert – ein Spiegel der zunehmenden Radikalisierung unserer Internetkultur.

Die vorliegende Dokumentation enthält Texte und Interviews von und mit Experten sowie Geschädigten aus Politik, Wissenschaft und Kultur. Sorgfältig belegte Fallbeispiele, Gerichtsreportagen und bizarre Stilblüten runden das Bild ab. Das Buch zeigt aber auch Lösungswege aus dem Dilemma auf.

Mit Beiträgen von Alex Baur, Günter Bechly, David Berger, Elias Erdmann, Markus Fiedler, Tomasz M. Froelich, Gunnar Melf Tobias Hamann, Arne Hoffmann, Michael Klein, Walter Krämer, Michael Kühntopf, Heather Anne De Lisle, Katrin McClean, Hermann Ploppa, Lorenzo Ravagli, Helmut Roewer, Niki Vogt, Harald Walach, Torsten Walter, Volkmar Weiss, Jörg Wichmann, Claus Wolfschlag u. a.

Schlagworte und Themen aus dem Inhalt des Buchs:

Anonymitätsprinzip • Cyberstalking • Denunziation • Desinformation • Diffamierung • Digitaler Kapitalismus • Edit-Wars • Fake News • Falschdarstellung • Framing • Gesinnungswächter • Hate Speech • Infokrieg • Informationsfreiheit • Internetpranger • Klarnamenpflicht • Leistungsschutzrecht • Lobbyismus • Löschkandidaten • Machtmissbrauch • Mobbing • Netzdurchsetzungsgesetz • Paid Editing • Persönlichkeitsrechte • Propaganda • Psiram • Qualitätssicherung • Relevanzkriterien • Schwarmintelligenz • Shadowban • Shitstorm • Sockenpuppen • Sozialer Mord • Trolle • Urheberrechtsschutz • Unterlassungsverfügung • Upload-Filter • Vandalismus • Verschwörungstheorien • Verzerrung • Wiki-Immunity • Wiki-Watch • Zensur

Über den Herausgeber:

Dr. phil. Andreas Mäckler, geb. 1958, lebt als Publizist in der Nähe von München. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen „Was ist Kunst …? 1080 Zitate geben 1080 Antworten“ (1987), „Was ist Liebe …? 1001 Zitate geben 1001 Antworten“ (1988) und „Was ist der Mensch …? 1111 Zitate geben 1111 Antworten“ (1989). 1998 schrieb Mäckler das Drehbuch zum Dokumentarfilm „Wissen ohne Ende: Brockhaus und Meyer – Vom Lexikon zu Multimedia“ (Deutsche Welle TV). Andreas Mäckler hat sich auch als Autor von Kriminalromanen sowie als Biograf einen Namen gemacht. Jahrelang selbst betroffen von Mobbing in der Wikipedia, entschloss er sich zur Herausgabe dieses Kompendiums. Website: www.schwarzbuch-wikipedia.de

→ Andreas Mäckler und einige der Koautoren des Buches stehen für Vorträge zur Verfügung. Veranstalter wenden sich bitte direkt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Stimmen zum Buch:

„Das Internet-Lexikon Wikipedia ist eine höchst seriöse Informationsquelle – in Harmonie geschaffen von kompetenten und neutralen Freiwilligen. Wer dieses Ammenmärchen tatsächlich noch glaubt, der sollte das ,Schwarzbuch Wikipedia' lesen, in dem der Wikipedia-Kritiker und Historiker Andreas Mäckler Beiträge von insgesamt 23 Autoren gesammelt hat, die entweder zu den Wikipedia-Kennern oder zu den Wikipedia- Geschädigten zählen.“
(Wolfgang Kaufmann in „Preußische Allgemeine Zeitung“, Folge 22 vom 29. Mai 2020)

„Die ganze Bandbreite der Machinationen vieler ,Wikipedianer' hierzulande und der Kampagnen zur Diffamierung von Personen, die sich außerhalb des von Wikipedia vorgegebenen Meinungskorridors bewegen, behandelt nun das ,Schwarzbuch Wikipedia'. Dessen Herausgeber ist der Publizist Andreas Mäckler, der vom Wikipedia-Opfer zum Wikipedia-Kritiker mutierte.“
(Dr. Wolfgang Kaufmann auf „Conservo“, 23. April 2020)

„Seit George Orwells Farm der Tiere wissen wir, dass in basisdemokratischen Systemen gern am Schluss die Schweine die Kontrolle übernehmen. So wie bei Wikipedia.“
(Walter Krämer auf „Die Achse der Guten“, 20. April 2020)

„Das Mäckler-Buch bietet alles in allem eine Menge Aufklärung im Kant’schen Sinne. Und es ist ein mutiges Buch, mit dem der Herausgeber und so mancher Autor einiges riskieren.“
(Josef Kraus auf „Tichys Einblick“, 20. April 2020)

„Es geht ... um Vergleiche der unterschiedlichen Darstellung linker und rechter Autoren, um die Debatte zu Klimawandel und -leugnung, um den Umgang mit Feminismus-Kritikern, um die Einnahmeaktivitäten von Wikipedia. Darüber hinaus werden in den zahlreichen Aufsätzen Möglichkeiten erörtert, sich gegen das Wikipedia-Mobbing strategisch und rechtlich zu wehren.“
(Thilo Stein in „Sezession“, Heft 95 vom April 2020)

„Spannend! Und wichtig!“
(Daniele Ganser, Historiker unnd Friedensforscher, 5. März 2020)

 

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