UWE HABRICHT
Jahrgang 1966, studierte Soziologie und Erziehungswissenschaft an der TU Berlin mit dem Abschluss "Magister Artium" (Note 1,0). Schwerpunkte zunächst Systemtheorie und Sozialisation, später systemische Perspektiven auf Mensch, Familie und Gesellschaft. Diverse Fortbildungen zur systemischen, verhaltensorientierten sowie phänomenlogischen Beratungsarbeit, Therapie und Lebenshilfe. Über 15 Jahre Tätigkeit in der Familien- und Paarberatung (bis heute). Vater zweier Kinder. Diverse Veröffentlichungen zu gesellschaftlichen und sozialpädagogischen Fragestellungen.
Artikel in zeitgeist:
- Aktenzeichen Utoya: Was macht der Fall Breivik mit uns?
- Was geht uns Japan an? Oder: Die Globalisierung des Katastrophen-Entertainments
- Unsere heimliche Allianz mit den Weltverschwörern
- Wege aus der Abwehrgesellschaft
Ausgewählte Bücher des Autors:
- Erziehung zwischen Verantwortung und Ohnmacht: Wie machbar ist Erziehung?
- Nichts geht ohne Schuld: Paradoxien verdichtet
- Ganz werden. Plädoyer für eine Pädagogik des Seins
- Nur Wandel bleibt











